Haushalt, Steuern

BRÜSSEL - Die EU-Finanzminister haben am Dienstag um neue, einfachere Steuerregeln für den Online-Handel gerungen.

07.11.2017 - 14:11:25

EU-Finanzminister ringen um Steuerregeln für Online-Händler. Die EU-Kommission hatte vorgeschlagen, dass Internet-Händler künftig möglicherweise eine einzige Steuererklärung für die gesamte EU abgeben könnten, anstatt sich wie bisher in jedem Mitgliedsland für die Mehrwertsteuer-Erhebung anzumelden. Außerdem könnte die Mehrwertsteuer auf Online-Medienangebote sinken. Allerdings gibt es noch Differenzen. Er könne noch nicht allen Maßnahmen zustimmen, sagte etwa Interimsfinanzminister Peter Altmaier (CDU).

In Steuerfragen müssen sich sämtliche EU-Staaten einig sein, damit Änderungen vorgenommen werden können. Eine Einigung bis Ende des Jahres wäre ein großer Erfolg, meinte EU-Steuerkommissar Pierre Moscovici.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Tauber: Bei Klima, Migration und Finanzen miteinander ins Gericht. "Die Gespräche sind schwierig", sagte Tauber in einem am Freitagabend verbreiteten Youtube-Beitrag seiner Partei. Man müsse bei den Themen Klima, Migration und Finanzen "wirklich noch mal hart miteinander ins Gericht gehen". An anderen Stellen habe die CDU viel durchsetzen können. "Die Handschrift der CDU ist beim jetzigen Stand klar erkennbar", etwa bei der besseren Unterstützung von Familien oder bei mehr Stellen für die Polizei. BERLIN - CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat für die Jamaika-Sondierungen am Wochenende intensive Verhandlungen mit CSU, FDP und Grünen angekündigt. (Wirtschaft, 17.11.2017 - 20:01) weiterlesen...

Spielraum bleibt 45 Milliarden Euro. Die künftige Regierung könne in den kommenden vier Jahren über mehr als 76 Milliarden Euro verfügen, hieß es beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag. Die Union wies die Berechnung als "fehlerhaft und unseriös" zurück. "Sie enthält nicht nachvollziehbare Luftbuchungen und kommt zu völlig überhöhten Spielräumen", erklärte die Arbeitsgruppe Haushalt der CDU/CSU-Fraktion am Freitag in einer Mitteilung. Es bleibe dabei, "dass der maximale Spielraum im Bundeshaushalt bei Auflösung aller Vorsorgepositionen bei maximal 45 Milliarden Euro liegt". BERLIN - Die Wirtschaft sieht einen fast doppelt so großen Spielraum im Bundesetat für Steuerentlastungen und Investitionen wie die potenzielle Jamaika-Koalition. (Wirtschaft, 17.11.2017 - 16:51) weiterlesen...

Union: DIHK-Rechnung zu Finanzspielraum 'fehlerhaft und unseriös'. "Sie enthält nicht nachvollziehbare Luftbuchungen und kommt zu völlig überhöhten Spielräumen", hieß es am Freitag in einer Mitteilung der Arbeitsgruppe Haushalt der CDU/CSU-Fraktion. Es bleibe dabei, "dass der maximale Spielraum im Bundeshaushalt bei Auflösung aller Vorsorgepositionen bei maximal 45 Milliarden Euro liegt". BERLIN - Die Unionsfraktion im Bundestag hat die Berechnungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertags zum finanzpolitischen Spielraum der kommenden Regierung als "fehlerhaft und unseriös" bezeichnet. (Wirtschaft, 17.11.2017 - 15:03) weiterlesen...

Wirtschaft: Spielraum für nächste Regierung bei 76 Milliarden Euro. Wie aus einer Berechnung des DIHK hervorgeht, könnten Union, FDP und Grüne in den kommenden vier Jahren über 76 Milliarden Euro verfügen. Bisher wurde der Spielraum in den Parteien auf 35 bis 40 Milliarden Euro beziffert. BERLIN - Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hält den finanzpolitischen Spielraum der kommenden Regierung für fast doppelt so hoch wie die potenzielle Jamaika-Koalition. (Wirtschaft, 17.11.2017 - 08:12) weiterlesen...

ROUNDUP 3/Keine Einigung: Jamaika-Parteien vertagen Sondierungen (Wirtschaft, 17.11.2017 - 06:23) weiterlesen...

FDP: Soli-Abbau von 8 bis 12 Milliarden reicht nicht. Wie die Deutsche Presse-Agentur am Freitag nach den unterbrochenen Beratungen der Parteien aus FDP-Kreisen erfuhr, sei der Vorschlag, den Soli in der Wahlperiode bis 2021 um acht bis zwölf Milliarden Euro abzubauen, zu wenig. "Das reicht uns nicht", hieß es. BERLIN - Die FDP will sich in den Jamaika-Sondierungen beim Abbau des Soli-Steuerzuschlags nicht mit einem abgespeckten Kompromissangebot von Union und Grünen zufrieden geben. (Wirtschaft, 17.11.2017 - 06:13) weiterlesen...