Regierungen, Griechenland

BRÜSSEL - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat nach eigener Aussage keinen Zweifel an einer künftigen Beteiligung des Internationalen Währungsfonds (IWF) an weiteren Griechenland-Hilfen.

21.02.2017 - 14:31:26

Schäuble: Kein Zweifel an IWF-Beteiligung bei Griechenlandhilfen. Das IWF-Management habe sich bereits im vergangenen Jahr verpflichtet, dem Aufsichtsgremium des Fonds neue Finanzhilfen für Griechenland vorzuschlagen, sagte Schäuble nach einem Treffen der EU-Finanzminister am Dienstag in Brüssel. Voraussetzung sei, dass die Beschlüsse der Eurogruppe vorher umgesetzt würden.

Die Euro-Finanzminister hatten am Vortag vereinbart, dass die Kontrolleure der internationalen Institutionen aus IWF, EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und Europäischem Stabilitätsmechanismus (ESM) nun wieder nach Athen zurückkehren sollen, um auf Grundlage früherer Eurogruppen-Übereinkommen unter anderem Renten- und Arbeitsmarktreformen voranzubringen. Im Anschluss daran könnten weitere Hilfsgelder für das hoch verschuldete Land ausgezahlt werden. Auch die finanzielle Beteiligung des IWF könnte dann letztlich entschieden werden. Der Fonds ist momentan nur beratend dabei.

An diesem Mittwoch werden auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und IWF-Chefin Christine Lagarde in Berlin über das weitere Vorgehen in der Griechenland-Krise beraten.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

WDH/ROUNDUP/Berliner Senatorin zu Stickoxid-Belastung: 'Wir müssen handeln' (Im zweiten Absatz wurde der dritte Satz neu formuliert und so klargestellt, dass sich die Zahl 39 auf zwei Messnetze bezieht. (Boerse, 12.12.2017 - 20:34) weiterlesen...

'KoKo' statt 'GroKo'? SPD-Idee stößt auf Unions-Widerstand (Aktualisiert mit Kritik Seehofer, 2. Abs.) (Wirtschaft, 12.12.2017 - 19:51) weiterlesen...

Länder-Chefs schweigen noch zu BER-Eröffnungstermin. Ministerpräsident Dietmar Woidke und der Regierende Bürgermeister Michael Müller (beide SPD) verrieten nach der vertraulichen Sitzung aber nicht, wann der drittgrößte deutsche Flughafen ans Netz gehen soll. "Das macht alles der Aufsichtsrat", sagte Müller und verwies auf dessen Sitzung an diesem Freitag. Unterdessen scheiterten weitere Gegner es krisenbehafteten Milliardenprojekts vor dem Bundesverfassungsgericht. BERLIN/KARLSRUHE - Vor der Bekanntgabe des Eröffnungstermins für den neuen Hauptstadtflughafen hat Geschäftsführer Engelbert Lütke Daldrup am Dienstag die Eigentümer Berlin und Brandenburg informiert. (Boerse, 12.12.2017 - 19:35) weiterlesen...

Britisches Parlament will sich Veto über Brexit-Abkommen sichern. Sie muss fürchten, bei der Debatte über das EU-Austrittsgesetz am Mittwoch im Parlament eine Niederlage einzufahren. Die EU-freundlichen Abgeordneten in ihrer Fraktion wollen sich ein Veto über das endgültige Brexit-Abkommen sichern. Zehn Konservative unterzeichneten einen Änderungsantrag, der dem Parlament das letzte Wort über den Deal mit Brüssel erteilt. LONDON - Nur wenige Tage vor der Entscheidung der EU-Staats- und Regierungschefs über die Ausweitung der Brexit-Gespräche hat die britische Premierministerin Theresa May mit einer Rebellion in den eigenen Reihen zu kämpfen. (Wirtschaft, 12.12.2017 - 19:25) weiterlesen...

Brüssel verärgert über Brexit-Äußerungen aus London. Weitere Fortschritte könne es nur geben, wenn die bisherigen Vereinbarungen respektiert und in Vertragsrecht umgesetzt würden, betonte ein hoher EU-Beamter am Dienstag. Auch EU-Unterhändler Michel Barnier und die Bundesregierung zeigten sich irritiert über Äußerungen des britischen Brexit-Ministers David Davis. BRÜSSEL - Kurz vor der Entscheidung zur Ausweitung der Brexit-Verhandlungen wachsen neue Spannungen zwischen der Europäischen Union und Großbritannien. (Wirtschaft, 12.12.2017 - 19:21) weiterlesen...

EU-Parlament bekräftigt Forderungen für den Brexit. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Ratspräsident Donald Tusk wollen das Parlament am Mittwoch (09.00 Uhr) über den Abschluss der ersten Phase der Verhandlungen mit der britischen Regierungschefin Theresa May informieren. STRASSBURG - Einen Tag vor dem EU-Gipfel in Brüssel will das EU-Parlament seine Forderungen im Zusammenhang mit dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union bekräftigen. (Wirtschaft, 12.12.2017 - 19:08) weiterlesen...