Regierungen, Italien

Britisches Parlament macht Weg für Neuwahl frei

19.04.2017 - 15:50:25

Britisches Parlament macht Weg für Neuwahl frei. LONDON - Das britische Parlament hat am Mittwoch den Weg für eine vorgezogene Neuwahl am 8. Juni freigemacht. Premierministerin Theresa May will mit einem deutlichen Sieg ihrer konservativen Partei den Rückhalt für die Brexit-Verhandlungen vergrößern.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Studie: Frauen bekommen in Deutschland nur halb so viel Rente wie Männer. Das zeigt sich, wenn man die gesetzliche Rente, die Betriebsrente und die private Altersvorsorge zusammen betrachtet, wie aus einer am Donnerstag in Düsseldorf veröffentlichten Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) hervorgeht. Der "Gender Pension Gap " liege dann insgesamt bei 53 Prozent. Im europäischen Vergleich sei der "Gender Pension Gaps" nur in Luxemburg etwas höher. Das WSI gehört zur gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. DÜSSELDORF - Männer in Deutschland bekommen mehr als doppelt so hohe Einkommen aus der Alterssicherung wie Frauen. (Boerse, 14.12.2017 - 11:20) weiterlesen...

SPD will höhere Kaufprämie für Taxis und Lieferwagen mit E-Antrieb. "Fahrverbote für alle verhindern wir nur, wenn dreckige Diesel-Taxen und Lieferfahrzeuge aus den Innenstädte verschwinden", sagte SPD-Fraktionsvize Sören Bartol der "Bild"-Zeitung (Donnerstag). Um den Umstieg zu beschleunigen, sollte die bestehende Kaufprämie für Elektroautos gezielt für diese Fahrzeuge auf 8000 Euro erhöht werden. BERLIN - Im Kampf gegen zu schmutzige Luft in großen Städten fordert die SPD höhere Kaufanreize für bestimmte Elektrofahrzeuge. (Boerse, 14.12.2017 - 11:10) weiterlesen...

Union will nur Groko - SPD unter Zugzwang. "Die Vertreter von CDU und CSU haben deutlich gemacht, dass sie gemeinsam mit der SPD Sondierungen zur Bildung einer stabilen Regierung aufnehmen wollen", teilten CDU/CSU und SPD am Mittwochabend nach dem zweieinhalbstündigen Gespräch in Berlin mit. Die SPD werde darüber am Freitag in ihren Gremien beraten und entscheiden, hieß es. Das klare Votum setzt SPD-Chef Martin Schulz unter Druck, der Vorstand trifft sich am Freitag, um über Ja oder Nein zu Sondierungen zu entscheiden. BERLIN - Nach einem ersten Spitzengespräch hat sich die Union von Kanzlerin Angela Merkel für Regierungssondierungen mit der SPD ausgesprochen, aber de facto nur über eine große Koalition. (Wirtschaft, 14.12.2017 - 05:38) weiterlesen...

Zinswetten für die Stadt Pforzheim - Verteidigung legt Revision ein. "Wir warten auf die Zustellung des Urteils - um dann entscheiden zu können, ob wir die Revision begründen", sagte Anwalt Eddo Compart. Er hatte im Prozess vor dem Landgericht Mannheim die ehemalige Kämmerin verteidigt, die Ende November zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden war. MANNHEIM - Nach den Schuldsprüchen im Fall riskanter Zinswetten für die Stadt Pforzheim hat die Verteidigung wie angekündigt Revision eingelegt. (Wirtschaft, 14.12.2017 - 05:35) weiterlesen...

Presse/Forscher: Deutschland trägt Hauptlast der Russland-Sanktionen. Das berichtet die "Rheinische Post" (Donnerstag) unter Berufung auf eine noch unveröffentlichte Untersuchung des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW). "Deutschland trägt fast 40 Prozent des verlorenen Handels im Westen, während andere große geopolitische Akteure wie das Vereinigte Königreich (7,9 Prozent), Frankreich (4,1 Prozent) und die Vereinigten Staaten (0,6 Prozent) weitaus weniger betroffen sind", heißt es in der Studie. BERLIN - Die deutsche Wirtschaft erleidet im Westen einer Studie zufolge mit Abstand die größten Exportverluste durch die Sanktionen gegen Russland. (Wirtschaft, 14.12.2017 - 05:19) weiterlesen...

Grüne: 'Judas'-Vergleich von Beer über VW-Chef 'inakzeptabel'. "Müller dafür zu kritisieren, dass er das Tricksen und Betrügen seines Unternehmens bei Millionen Dieselfahrern ablädt, ist völlig richtig. Ihn mit einem Judas-Vergleich zu belegen, ist völlig inakzeptabel", sagte Krischer der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Da ist eine Entschuldigung fällig." Dass sich die FDP in dieser Weise für das Beibehalten von staatlichen Subventionen einsetzt, verwundere sehr. BERLIN - Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer hat in der Diesel-Debatte die Äußerung von FDP-Generalsekretärin Nicola Beer über VW-Chef Matthias Müller scharf kritisiert. (Wirtschaft, 14.12.2017 - 05:19) weiterlesen...