Regierungen, Italien

BONN - EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat davor gewarnt, nach der Niederlage von Marine Le Pen bei der französischen Präsidentschaftswahl zur Tagesordnung überzugehen.

08.05.2017 - 20:12:24

Juncker: Gefahr durch Populismus nicht gebannt. "Sie wurde nicht aus dem Feld geschlagen", sagte Juncker am Montagabend in der Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik. "Die Gefahr des Populismus ist noch nicht gebannt.

Juncker bestritt, dass sein Verhältnis zur britischen Premierminister Theresa May belastet sei. "Mit Theresa May kann ich sehr gut", versicherte er. "Sie ist eine toughe Lady." Dass kürzlich Details seines vertraulichen Gesprächs mit ihr in der Downing Street durchgesickert seien, bezeichnete Juncker als Fehler.

Nach dem Gespräch hatte Juncker nach Angaben aus EU-Kreisen gesagt, er verlasse die Downing Street "zehnmal skeptischer", als er vorher gewesen sei. Daraufhin hatte May gesagt, Juncker werde noch merken, dass sie eine "verdammt schwierige Person" sein könne.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Hacker zeigt Probleme bei Ladekarten für Stromtankstellen auf. Die Ladekarten für die Stromtankstellen könnten mit einfachen Mitteln manipuliert werden, sagte Mathias Dalheimer vom Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) in Kaiserslautern der Deutschen Presse-Agentur. Dalheimer stellt seine Erkenntnisse in der nächsten Woche auf dem Kongress des Chaos Computer Clubs (CCC) in Leipzig vor. KAISERSLAUTERN - Bei der Technik für das Laden von Elektroautos gibt es nach Angaben eines Experten erhebliche Sicherheitsprobleme, die massiven Missbrauch ermöglichen. (Boerse, 18.12.2017 - 09:11) weiterlesen...

Forderungen nach Bitcoin-Regulierung werden lauter. "Ich rate zu Vorsorge", sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Montag). "Die Staaten und die Notenbanken sollten sich dringend Gedanken über eine Regulierung machen." Der Verwaltungsratspräsident der Schweizer Großbank UBS , Axel Weber, sieht die Währung als nicht werthaltig an. Um Kleinanleger zu schützen, sollten die Regulierer einschreiten, sagte er der "NZZ am Sonntag". Die Regierung von Südkorea ist zumindest mit Besteuerungsplänen schon einen Schritt weiter. ZÜRICH/SEOUL/OSNABRÜCK - Angesichts des Booms beim Bitcoin rufen Wirtschafts-Fachleute die Staaten verstärkt zu einer Kontrolle der Digitalwährung auf. (Wirtschaft, 18.12.2017 - 08:55) weiterlesen...

KORREKTUR/ROUNDUP/Ausbildung: Trübe Aussichten für Ausländer ohne deutschen Pass. und 5. Absatz wurde jeweils die Jahresangabe "2016" in "2015" geändert. (Im 2. (Wirtschaft, 18.12.2017 - 08:27) weiterlesen...

Ifo-Chef mahnt Aufseher zu Regulierung für Bitcoin. "Ich rate zu Vorsorge", sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Montag). "Die Staaten und die Notenbanken sollten sich dringend Gedanken über eine Regulierung machen." Am Wochenende hatte bereits der Verwaltungsratspräsident der Schweizer Großbank UBS , Axel Weber, eine Regulierung gefordert. OSNABRÜCK - Der Chef des Ifo-Instituts drängt angesichts des Booms bei der Kryptowährung Bitcoin auf eine stärkere Beobachtung und Kontrolle. (Wirtschaft, 18.12.2017 - 07:18) weiterlesen...

Offshore-Stromkabel 'Ostwind 1' vor erstem Testbetrieb. LUBMIN - Im Adlergrund nordöstlich von Rügen ist der Offshore-Windpark "Wikinger" seit November betriebsbereit. Doch bislang wurde noch nicht eine Kilowattstunde grüner Strom an Land gebracht. Hintergrund: Laut Energiewirtschaftsgesetz hat der Windpark des Energiekonzerns Iberdrola erst ab 30. November 2018 und in zweiter Stufe ab 30. Juni 2019 Anspruch auf Netzanbindung. Offshore-Stromkabel 'Ostwind 1' vor erstem Testbetrieb (Boerse, 18.12.2017 - 06:47) weiterlesen...

Kostenschub bei Krebsmedikamenten - Schärfere Kontrollen gefordert. Die Mittel brächten den Patienten oft nur einige Monate mehr Lebenszeit, hätten aber oft starke Nebenwirkungen und seien extrem teuer, sagte der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses, Josef Hecken, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Auch der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen forderte die Politik auf, Lücken bei der Bewertung des Mehrwerts der Mittel für die Patienten zu schließen. BERLIN - Angesichts explodierender Kosten sollen neue Krebsmedikamente nach dem Willen des führenden Gremiums im Gesundheitswesen künftig schärfer überprüft werden. (Boerse, 18.12.2017 - 05:57) weiterlesen...