Deutschland, Volkswirtschaft

BERLIN - Vor dem Treffen der G20-Finanzminister haben Nicht-Regierungsorganisationen den führenden Industrie- und Schwellenländern (G20) unzureichenden Willen für mehr Steuergerechtigkeit und Klimafinanzierung vorgeworfen.

16.03.2017 - 13:04:24

Nichtregierungsorganisationen: G20 ignorieren drängende Probleme. Die Entwicklungsorganisation Oxfam warf den G20 am Donnerstag vor, die drängenden Probleme zu ignorieren.

Die G20-Finanzminister und -Notenbankchefs kommen am Freitag und Samstag in Baden-Baden zusammen. Es geht unter anderem um Maßnahmen, die Volkswirtschaften widerstandsfähiger zumachen. Auch soll über Investitionspartnerschaften mit Afrika sowie weitere Maßnahmen im Kampf gegen Steuertricks großer Konzerne gesprochen werden.

Die Hilfsorganisation ONE forderte, die Partnerschaften für Afrika ("Compacts with Africa") auszuweiten und sich zu einem ambitionierten Investitionsplan zu verpflichten, um Bildung, Beschäftigung und Beteiligung in Afrika anzukurbeln. Afrikas Bevölkerung werde sich bis zum Jahr 2050 verdoppeln: "Diese Bevölkerungsentwicklung kann zu gravierenden Risiken für die internationale Stabilität führen oder aber - werden die richtigen Schritte unternommen - zu einem florierendem Kontinent..."

Aus Sicht der Umweltschützer vom WWF müssen die G20 sicherstellen, dass bei Finanzierungsentscheidungen künftig auch Umweltrisiken ausreichend erfasst und berücksichtigt werden. Die Politik müsse zudem unter klima- und umweltschädliche Subventionen, zum Beispiel für fossile Energien, endlich einen Schlussstrich ziehen.

@ dpa.de

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