Deutschland, Volkswirtschaft

BERLIN / MÜNCHEN - Der Osten Deutschlands holt bei der Lebenszufriedenheit weiter auf.

07.11.2017 - 11:09:23

Glücksatlas: Osten holt bei Lebenszufriedenheit auf. Analysen für den sogenannten Glücksatlas zufolge erreichen die ostdeutschen Regionen auf einer Skala von 0 bis 10 einen Punktwert von 6,89, heißt es in der repräsentativen Studie im Auftrag der Deutschen Post, die am Dienstag in München vorgestellt wurde. 2004 hatte der Zufriedenheitswert, den auch ein sozioökonomisches Panel misst, erst bei rund 6,3 Punkten gelegen.

"Die Lebensverhältnisse haben sich noch nicht angeglichen, aber es ist viel passiert", kommentierte Mitautor Bernd Raffelhüschen, Ökonom an der Universität Freiburg, diese Entwicklung. Das spüre die Bevölkerung. "Das Bild vom Frustpotenzial im Osten, das nach der Bundestagswahl gemalt wurde, scheint so nicht zu stimmen."

Dennoch stehen alle ostdeutschen Regionen weiter am Ende des Bundesländer-Rankings im Glücksatlas. Am zufriedensten sind dabei noch die Thüringer (6,97), dicht gefolgt von Berlinern (6,94) und Sachsen (6,92). Mecklenburg-Vorpommern schiebt sich im Vergleich zu 2016 vom letzten auf den drittletzten Platz (6,89) vor. Dafür rutscht Brandenburg auf den vorletzten (6,86) und Sachsen-Anhalt auf den hintersten Rang ab (6,83). An der Spitze stehen Schleswig-Holstein (7,43) sowie Hamburg und die Region Baden (beide 7,28).

Bei der jährlichen Studie, die zum siebten Mal in Folge erhoben wurde, geht es bei den Befragungen um eine Langzeitbewertung des eigenen Lebens sowie um Wünsche, Ziele, Erwartungen und Einstellungen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Aktien New York Schluss: Dow im Minus - Nasdaq erneut mit Rekordhochs. Die Indizes an der Computerbörse Nasdaq markierten hingegen erneut Rekordhochs und endeten freundlich. Da die US-Börsen wegen Thanksgiving am Donnerstag geschlossen bleiben und am Freitag nur verkürzt öffnen, seien viele Investoren bereits in Feiertagsstimmung gewesen, hieß es. NEW YORK - Vor dem Feiertag hat der Dow am Mittwoch sachte den Rückwärtsgang eingelegt. (Boerse, 22.11.2017 - 22:28) weiterlesen...

Devisen: Eurokurs steigt über 1,18 US-Dollar. Grund dafür war das veröffentlichte Protokoll der letzten Sitzung der US-Notenbank Fed, das den Dollar unter Druck setzte. Bereits zuvor hatte die Gemeinschaftswährung von robusten Konjunkturdaten aus der Eurozone und schwachen US-Daten profitiert. Zuletzt kostete der Euro 1,1819 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1749 (Dienstag: 1,1718) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8511 (0,8534) Euro gekostet. NEW YORK - Der Kurs des Euro hat am Mittwoch im US-Handel seinen Vorsprung aus dem europäischen Geschäft ausgebaut und ist über die Marke von 1,18 Dollar gestiegen. (Boerse, 22.11.2017 - 21:08) weiterlesen...

Börse in Frankfurt - DAX: Schlusskurse im Späthandel am 22.11.2017 um 20:30 Uhr Frankfurt/Main - An der Frankfurter Wertpapierbörse wurden im Späthandel am 22.11.2017 um 20:30 Uhr folgende Schlusskurse für die 30 Werte des Deutschen Aktienindex DAX festgestellt. (Sonstige, 22.11.2017 - 21:08) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: SocGen hebt Munich Re auf 'Buy' - Ziel 215 Euro. Die Gewinnentwicklung des Rückversicherers lasse sich im Vergleich zu den Wettbewerbern recht gut voraussagen, schrieb Analyst Vikram Gandhi in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Zudem sei die Erstversicherungstochter Ergo auf gutem Weg, ihre Finanzziele zu erreichen. PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat Munich Re von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und ein Kursziel von 215 Euro genannt. (Boerse, 22.11.2017 - 20:29) weiterlesen...

Miese Stimmung bei Bundesagentur - Scheele will 'Kulturwandel'. Er sprach am Mittwoch von einer "desaströsen Mitarbeiterbefragung". In der Bundesbehörde solle künftig mehr Wert auf engere und ressortübergreifende Zusammenarbeit der Führungskräfte gelegt werden. Auch sollen gute Leistungen von Bundesagentur-Mitarbeitern künftig stärker wertgeschätzt werden, sagte Scheele in einem Telefoninterview mit der Deutschen Presse-Agentur. Über die Mitarbeiter-Befragung hatte zuerst der "Spiegel" berichtet. NÜRNBERG - Nach scharfer Kritik von Führungskräften am Betriebsklima bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat Vorstandschef Detlef Scheele einen grundlegenden "Kulturwandel" angekündigt. (Wirtschaft, 22.11.2017 - 18:30) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS 2: Kaufempfehlung der UBS stimmt RWE-Aktionäre optimistischer (Boerse, 22.11.2017 - 18:27) weiterlesen...