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BERLIN - Eine Kommunikationsagentur des SPD-Parteimagazins "Vorwärts" vermarktet Gespräche von Unternehmen und Lobbygruppen mit SPD-Spitzenpolitikern.

22.11.2016 - 16:20:26

Treffen mit SPD-Politikern gegen Bezahlung. Die Agentur NWMD wies am Dienstag aber den Verdacht einer verdeckten Parteienfinanzierung zurück. Es gebe Auftritte von SPD-Politikern bei der "Vorwärts-Gesprächsreihe", die von Sponsoren unterstützt werden, bestätigte NWMD einen Bericht des ZDF-Magazins "Frontal 21". Der "Vorwärts"-Gruppe seien aus der Reihe in den von Wirtschaftsprüfern kontrollierten Jahren 2012 bis 2015 aber keine Gewinne entstanden, und sie habe keine Gewinne an die SPD-eigene Druck- und Verlagsgesellschaft ddvg abgeführt.

-DiBa gewesen. Er habe von einem Sponsoring nichts gewusst, sagte Maas laut "Frontal 21".

Hendricks sagte: "Ich habe in der Tat zweimal Vorträge gehalten im Rahmen einer solchen Veranstaltung". Honorare habe sie keine bekommen, sie gehe davon aus, dass die Agentur das Geld bekommen habe. "Es gibt Agenturen, die so etwas machen", sagte sie. "In diesem Fall ist es eine Agentur, die in der Tat eine Tochter eines sozialdemokratischen Unternehmens ist, das ist nicht zu bestreiten."

@ dpa.de