Transport, Verkehr

BERLIN - Die Industrie befürchtet, dass die angestrebte Reduktion der Treibhausgas-Emissionen bis 2050 Kosten von mindestens 1500 Milliarden Euro verursachen könnte.

12.11.2017 - 16:21:24

BDI-Studie: Klimaschutz könnte mehr als 1500 Milliarden Euro kosten. Diese Zahl ergibt sich aus einer Studie im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), über die zuerst die "Welt am Sonntag" berichtete. Entsprechend dem Klimaziel des Pariser Abkommens hat sich Deutschland vorgenommen, bis 2050 den Kohlendioxid-Ausstoß um mindestens 80 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren. Auch die Jamaika-Verhandlungspartner wollen daran festhalten.

Die Energieeinsparungen durch CO2-reduzierende Maßnahmen seien für die Unternehmen unter dem Strich geringer als die zusätzlichen Kosten, ergab die Studie. "Vier Fünftel der Maßnahmen im 80-Prozent-Klimapfad haben positive direkte Vermeidungskosten, das heißt, die emissionsmindernden Maßnahmen kosten mehr als sie einsparen", heißt es darin nach Angaben des BDI.

Das noch unveröffentlichte Gutachten der Beratungsgesellschaften Boston Consulting Group und Prognos bezieht Beiträge von mehr als 150 Energie- und Klimaexperten aus Wissenschaft, Beratung, Unternehmen, Verbänden und Gewerkschaften sowie von 68 Verbänden und Unternehmen ein.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

'Morgen bietet sich eine neue Chance' - Hans Rudolf Wöhrl wird 70. Dass er im Poker um die insolvente Fluggesellschaft am Ende den Kürzeren zog, finde er schade. Aber zu seinen Eigenschaften gehöre es, nicht nachtragend zu sein, meint der Unternehmer aus Franken. Er könne sich umdrehen und nach vorn blicken - "egal, was passiert ist". NÜRNBERG - Hans Rudolf Wöhrl weint Air Berlin keine Träne nach. (Boerse, 19.11.2017 - 14:25) weiterlesen...

Flughafen BER: Noch 30 'technische Risiken' in Fluggastterminal. Diese Zahl nennt die Berliner Senatsverwaltung für Finanzen in ihrer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage des Grünen-Senatsabgeordneten Andreas Otto. BERLIN - In dem noch nicht fertiggestellten Fluggastterminal des neuen Hauptstadtflughafens BER in Schönefeld bestehen derzeit etwa 30 "technische Risiken" von vormals 3000. (Boerse, 19.11.2017 - 14:19) weiterlesen...

Betrug bei Rabattzahlungen der Post: Millionen erfundene Briefe?. Die Kriminellen profitierten offensichtlich von einem Rabattsystem für Großkunden - und davon, dass der Dax -Konzern angesichts von etwa 58 Millionen Sendungen am Tag nicht jede einzelne Lieferung überprüfen kann. Ausschließlich nicht betroffen waren Briefe von Privatpersonen. Ein Post-Sprecher bestätigte am Wochenende, dass die Staatsanwaltschaft ermittelt. Zuvor hatte die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" (FAS) über den Betrug berichtet. BONN/FRANKFURT - Mit Millionen erfundenen Briefen sollen Betrüger die Deutsche Post geprellt haben. (Boerse, 19.11.2017 - 14:13) weiterlesen...

ROUNDUP/Nächster Versuch: BER erhält im Dezember Eröffnungstermin. BERLIN - Für den neuen Hauptstadtflughafen soll am 15. Dezember ein neuer Eröffnungstermin genannt werden. Die Absprachen mit den Baufirmen seien so weit gediehen, dass er dann in einer Sondersitzung des Aufsichtsrats ausführlich zum Terminrahmen vortragen könne, sagte Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup am Freitag nach einer Sitzung des Kontrollgremiums. Wegen Planungsfehlern, Baumängeln und Missmanagement ist der Start des drittgrößten deutschen Flughafens seit dem Baubeginn 2006 schon sechs Mal verschoben worden. Ein Start des BER vor dem Spätsommer 2019 gilt als ausgeschlossen. ROUNDUP/Nächster Versuch: BER erhält im Dezember Eröffnungstermin (Boerse, 17.11.2017 - 19:38) weiterlesen...

Nächster BER-Eröffnungstermin soll im Dezember genannt werden. BERLIN - Für den neuen Hauptstadtflughafen soll am 15. Dezember ein neuer Eröffnungstermin genannt werden. Das kündigten Aufsichtsratschef Rainer Bretschneider und Geschäftsführer Engelbert Lütke Daldrup am Freitag nach einer Sitzung des Kontrollgremiums an. Lütke Daldrup sagte, die Absprachen mit den Baufirmen seien so weit gediehen, dass er dann in einer Sondersitzung des Aufsichtsrats ausführlich zum Terminrahmen vortragen könne. Wegen Planungsfehlern, Baumängeln und Missmanagement ist der Start des drittgrößten deutschen Flughafens seit 2011 schon sechs Mal verschoben worden. Ein Start des BER vor dem Spätsommer 2019 gilt als ausgeschlossen. Nächster BER-Eröffnungstermin soll im Dezember genannt werden (Boerse, 17.11.2017 - 18:38) weiterlesen...

Urteil zur Elbvertiefung fällt Ende November. LEIPZIG - In einem weiteren Rechtsstreit um die Elbvertiefung will das Bundesverwaltungsgericht am 28. November (12.15 Uhr) sein Urteil verkünden. Das sagte der Vorsitzende Richter Andreas Korbmacher am Freitag in Leipzig. Verhandelt wurden seit Donnerstag Klagen von Kommunen, Krabbenfischern und Jägern. Die drei klagenden Jagdverbände hatten am Freitag jedoch einem Vergleich zugestimmt und sind daher nicht mehr Teil des Verfahrens. Urteil zur Elbvertiefung fällt Ende November (Boerse, 17.11.2017 - 18:28) weiterlesen...