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Panama-Ausschuss: EU-Staaten haben Steuervermeidung ermöglicht. Ein Mangel an politischem Willen in einigen Ländern habe Betrug und Steuervermeidung ermöglicht, befand der Ausschuss am Mittwoch zum Abschluss seiner gut 18-monatigen Untersuchung. Die Notwendigkeit einstimmiger Entscheidungen unter den EU-Staaten in Steuerfragen habe zudem nötige Reformen blockiert. BRÜSSEL - Der Panama-Untersuchungsausschuss hat den EU-Staaten mit Blick auf Steuervermeidung und -hinterziehung ein vernichtendes Urteil ausgestellt. (Wirtschaft, 18.10.2017 - 22:16) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP 2: Einreisestopp wieder blockiert - Bewegung bei 'Obamacare' (Wirtschaft, 18.10.2017 - 20:08) weiterlesen...

Fronten im Konflikt um Katalonien zum Tag X weiter verhärtet (Wirtschaft, 18.10.2017 - 16:33) weiterlesen...

Umfrage: Zustimmung zur Europäischen Union wächst. Demnach denken 64 Prozent der Befragten, ihr Land habe von der EU-Mitgliedschaft profitiert, wie eine Erhebung des Europaparlaments am Mittwoch ergab. 2016 waren es noch 60 Prozent. In Deutschland betrug der Wert sogar 77 Prozent. Zudem sagten EU-weit 57 Prozent der Befragten, die EU-Mitgliedschaft ihres Landes sei grundsätzlich eine gute Sache. BRÜSSEL - Kurz vor dem Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel wächst einer Umfrage zufolge die Zustimmung der Bürger zur Europäischen Union. (Wirtschaft, 18.10.2017 - 16:30) weiterlesen...

Merkel will auf Gipfel über Reduzierung der Türkei-Hilfen sprechen. Das sagten Regierungskreise am Mittwoch in Berlin. Für einen Abbruch der Beitrittsverhandlungen, wie ihn Merkel im Wahlkampf angesprochen hatte, sei aber Einstimmigkeit unter den 28 EU-Mitgliedern erforderlich. Die werde es nicht geben, hieß es. Deutschland hatte zuletzt vor allem die Festnahmen zahlreicher Aktivisten und Journalisten in der Türkei kritisiert. BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will auf dem EU-Gipfel am Donnerstag und Freitag in Brüssel über eine Reduzierung der sogenannten Vorbeitrittshilfen für die Türkei sprechen. (Wirtschaft, 18.10.2017 - 16:04) weiterlesen...

Vizeaußenminister: USA streben Diplomatie im Nordkorea-Konflikt an. Bei einem Treffen mit seinen Amtskollegen aus Südkorea und Japan machte Sullivan am Mittwoch in Seoul jedoch deutlich, dass Präsident Donald Trump und Außenminister Rex Tillerson erklärt hätten, dass "alle Optionen auf dem Tisch" lägen. Er warf der nordkoreanischen Führung um Machthaber Kim Jong Un vor, "unberechenbar" und "nicht transparent" zu sein. SEOUL - Die USA streben nach Angaben von Vizeaußenminister John Sullivan mit ihren Verbündeten Südkorea und Japan weiter eine diplomatische Lösung im Streit um das Atomprogramm Nordkoreas an. (Wirtschaft, 18.10.2017 - 15:09) weiterlesen...