Regierungen, Deutschland

BERLIN - Der Mittelstand wünscht sich nach einer Umfrage mehrheitlich keine Neuauflage der schwarz-roten Bundesregierung.

29.12.2016 - 14:11:24

Umfrage: Mittelstand gegen Neuauflage der großen Koalition. Eine Fortsetzung der großen Koalition wollten lediglich 12 Prozent der befragten Unternehmer, wie der Bundesverband mittelständische Wirtschaft am Donnerstag mitteilte. 46 Prozent bevorzugten für die Legislaturperiode nach der Bundestagswahl im Herbst 2017 eine Koalition aus CDU, CSU und FDP. 13 Prozent wäre ein Bündnis aus Union, Grünen und FDP am liebsten.

"Offenbar haben die Mittelständler kein Vertrauen mehr in die Reform- und Innovationskraft der Bundesregierung", sagte Verbandspräsident Mario Ohoven in Berlin. Als vorrangige Aufgaben, die die neue Regierung anpacken sollte, wurden Bürokratieabbau (80 Prozent), Steuer- und Abgabensenkung (57 Prozent) und die Verbesserung der Infrastruktur (48 Prozent) genannt. Trotz sprudelnder Steuereinnahmen schiebe Deutschland einen Investitionsstau von 100 Milliarden Euro vor sich her, sagte Ohoven. Er befürchte neue "soziale Wahlgeschenke" statt mehr Investitionen in die Zukunft.

An der Umfrage vom 12. bis 27. Dezember beteiligten sich nach Verbandsangaben rund 2800 Unternehmen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Branche fordert stärkeren Ausbau der Windenergie auf See. Die Offshore-Windenergie könne einen deutlich größeren Beitrag als bisher leisten, sagten Branchenvertreter am Mittwoch in Berlin. Die massiven Kostensenkungen im Bereich der erneuerbaren Energien eröffneten neue Potenziale und zeigten deutlich, dass vergleichsweise junge Technologien inzwischen weitgehend wettbewerbsfähig seien. BERLIN - Die Windenergie-Branche fordert auch angesichts von Kostensenkungen einen deutlich stärkeren Ausbau der Windparks auf See. (Boerse, 17.01.2018 - 11:30) weiterlesen...

Grüne Woche erwartet 1660 Aussteller aus 66 Ländern. Internationale Grüne Woche am Freitag in Berlin. Zu der Agrarschau haben sich 1660 Aussteller aus 66 Ländern angemeldet. Rund 400 000 Besucher erwartet die Messeleitung an den zehn Tagen der Grünen Woche. Japan, Russland, Schweden und die Slowakei kehren nach Abwesenheit wieder auf die Messe zurück. Partnerland ist diesmal Bulgarien. BERLIN - Mit Rekordzahlen und den kritischen Themen Tierwohl und Pflanzenschutz beginnt die 83. (Boerse, 17.01.2018 - 11:04) weiterlesen...

Ein Jahr US-Präsident Trump: Deutsche Industrie hat große Sorgen. "Die schlimmsten Befürchtungen sind bisher nicht wahrgeworden, die Sorgen der deutschen Industrie bleiben trotzdem groß", sagte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, am Mittwoch in Berlin. "Unsere Unternehmen sind beunruhigt, dass die USA deutlich stärker als bisher Gebrauch von ungerechtfertigten Antidumping-Maßnahmen machen." Neue Handelsbarrieren würden auch Deutschland treffen. BERLIN - Ein Jahr nach dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump sieht die deutsche Industrie mit Blick auf den wirtschaftspolitischen Kurs der USA keinen Grund zur Entwarnung. (Wirtschaft, 17.01.2018 - 10:46) weiterlesen...

DAVOS/ROUNDUP/Umweltkrisen und Cyberattacken: WEF sieht Welt im Krisenmodus. Massive Umweltprobleme wie Wetterextreme und Artensterben sowie Cyberattacken, politische Krisen und wirtschaftliche Ungleichheit - die Welt heutzutage hat demnach an vielen Fronten zu kämpfen. "Wir haben zugelassen, dass Brüche entstehen, die Institutionen, Gesellschaften und die Umwelt schwächen - diese Brüche gilt es nun zu heilen", betonte WEF-Gründer Klaus Schwab am Mittwoch in einer Mitteilung. LONDON - Es ist ein gefährliches Bild, das der Risikobericht des Weltwirtschaftsforums (WEF) zeichnet. (Wirtschaft, 17.01.2018 - 10:34) weiterlesen...

DAVOS: Weltwirtschaftsforum warnt vor Umweltrisiken und Cyberattacken. Dabei stellen extreme Wettereignisse das größte Einzelrisiko dar, wie das WEF am Mittwoch in London mitteilte. "Wir haben zugelassen, dass Brüche entstehen, die Institutionen, Gesellschaften und die Umwelt schwächen - diese Brüche gilt es jetzt zu heilen", sagte WEF-Gründer Klaus Schwab laut der Mitteilung. LONDON - Von Umweltrisiken und Cyberangriffen geht einer Studie des Weltwirtschaftsforums (WEF) zufolge heutzutage die größte Gefahr für die Welt aus. (Wirtschaft, 17.01.2018 - 10:18) weiterlesen...

Bitcoin stabilisiert sich nach 25-prozentigem Einbruch. Am Mittwochmorgen kostete ein Bitcoin auf der großen Handelsplattform Bitstamp etwa 11 300 US-Dollar. Am Dienstag war der Kurs um etwa 25 Prozent von rund 14 000 Dollar auf weniger als 11 000 Dollar eingebrochen. Auch viele andere Kryptowährungen verloren deutlich an Wert, darunter die zunehmend beliebten Bitcoin-Alternativen Ether und Ripple. FRANKFURT - Die umstrittene Digitalwährung Bitcoin hat sich am Mittwoch nach ihrem heftigen Absturz am Dienstag stabilisiert. (Wirtschaft, 17.01.2018 - 08:50) weiterlesen...