Haushalt, Steuern

BERLIN - Der geschäftsführende Außenminister Sigmar Gabriel hat Spekulationen als "Unsinn" bezeichnet, er habe Interesse an der Übernahme des Finanzministeriums im Falle einer großen Koalition.

10.12.2017 - 11:01:25

Gabriel zu Finanzminister-Spekulationen: 'Unsinn'. "Der deutsche Journalismus ist auf den Hund gekommen, der kann nur noch über Personal spekulieren und wenig über Inhalte", sagte Gabriel dem Deutschlandsfunk. "Das ist ziemlicher Unsinn, was der "Spiegel" da schreibt", sagte er mit Blick auf einen Bericht des Magazins. "Ich bin in einer Bundesregierung, die geschäftsführend im Amt ist, und kein Mensch weiß, wie die nächste aussieht." Wieso solle er sich an Spekulationen beteiligen, wer da was werde. Am Mittwoch starten in Berlin erste Gespräche zwischen den Spitzen von Union und SPD - auch eine Unions-Minderheitsregierung und Neuwahlen sind Optionen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Apple bringt nach Steuerreform Auslandsreserven in die USA. Zusätzlich zu einer beispiellosen Steuerzahlung von 38 Milliarden Dollar (knapp 31 Mrd. Euro) stellte der iPhone-Konzern massive Investitionen in den USA und den Bau eines neuen großen Standorts in Aussicht. CUPERTINO - Apple will nach der US-Steuerreform den Großteil seiner gewaltigen Geldreserven ins Heimatland bringen. (Wirtschaft, 17.01.2018 - 22:33) weiterlesen...

Apple will Milliarden in den USA investieren und Gelder ins Land zurückholen. Der Technologiekonzern wolle in den kommenden fünf Jahren 30 Milliarden US-Dollar in den USA investieren, teilte das Unternehmen am Mittwoch im kalifornischen Cupertino mit. Zudem sollen 20 000 neue Jobs an bereits existierenden Standorten entstehen, ferner wolle Apple einen neuen Campus für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eröffnen. CUPERTINO - Apple hat am Mittwoch im Nachgang der US-Steuerreform milliardenschwere Ausgaben im Heimatland angekündigt. (Boerse, 17.01.2018 - 19:51) weiterlesen...

Anarchisten dringen ins Finanzministerium in Athen ein. Im sechsten Stock, wo sich das Büro des Finanzministers Euklid Tsakalotos befindet, protestierten sie gegen Rentenkürzungen, Zwangsversteigerungen von Immobilien säumiger Schuldner und gegen ein neues Gesetz, mit dem das Streikrecht eingeschränkt wird. ATHEN - Aus Protest gegen die harte Sparpolitik der Regierung von Ministerpräsident Alexis Tsipras sind Anarchisten ins Finanzministerium in Athen eingedrungen. (Wirtschaft, 17.01.2018 - 16:05) weiterlesen...

Russland investiert sieben Milliarden Euro in WM-Infrastruktur. "Wir sind auf der Zielgeraden, es bleiben wenige Monate", sagte WM-Cheforganisator Alexej Sorokin bei einer Konferenz am Mittwoch in Moskau. Die letzten Stadien würden bald fertig werden. MOSKAU - Für die Fußball-Weltmeisterschaft in diesem Sommer hat Russland nach eigener Darstellung umgerechnet fast sieben Milliarden Euro in Stadien und Infrastruktur investiert. (Wirtschaft, 17.01.2018 - 13:00) weiterlesen...

Palästinenserhilfswerk ruft zu Spenden auf - USA frieren Zahlung ein. "Ich werde in den kommenden Tagen eine weltweite Spendenaktion starten", sagte UNRWA-Generalkommissar Pierre Krähenbühl nach einer Mitteilung in der Nacht zum Mittwoch. Damit solle "die Offenhaltung unserer Schulen und Krankenhäuser für 2018 und darüber hinaus" gesichert werden. Krähenbühl forderte die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen sowie andere Spender zur Mithilfe auf. WASHINGTON/TEL AVIV - Das Palästinenserhilfswerk UNRWA hat zu internationaler Unterstützung aufgerufen, nachdem die US-Regierung Zahlungen in Höhe 65 Millionen US-Dollar einfrieren. (Wirtschaft, 17.01.2018 - 11:33) weiterlesen...

Ein Jahr US-Präsident Trump: Deutsche Wirtschaft hat weiter Sorgen. "Die schlimmsten Befürchtungen sind bisher nicht wahrgeworden, die Sorgen der deutschen Industrie bleiben trotzdem groß", sagte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, am Mittwoch in Berlin. "Unsere Unternehmen sind beunruhigt, dass die USA deutlich stärker als bisher Gebrauch von ungerechtfertigten Antidumping-Maßnahmen machen." Neue Handelsbarrieren würden auch Deutschland treffen. BERLIN - Ein Jahr nach dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump sieht die deutsche Wirtschaft mit Blick auf den wirtschaftspolitischen Kurs der USA keinen Grund zur Entwarnung. (Wirtschaft, 17.01.2018 - 11:32) weiterlesen...