Italien, Griechenland

BERLIN - Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat von der Bundesregierung eine Wende in der Griechenland-Politik verlangt.

16.12.2016 - 05:37:24

FDP-Chef Lindner: Keine Vertragsverletzungen Athens mehr akzeptieren. "Ich fordere die Bundesregierung ganz klar auf, keine Vertragsverletzungen Griechenlands mehr zu akzeptieren", sagte er der Deutschen Presse-Agentur anlässlich des Besuchs von Ministerpräsident Alexis Tsipras an diesem Freitag in Berlin.

Nach den Worten Lindners "muss die neue Linie sein, dass Griechenland innerhalb der EU, aber außerhalb der Euro-Zone seine wirtschaftlichen Probleme löst". Wenn es kein Geld mehr gebe, sei eine Schuldenerleichterung nötig, und die sei nur außerhalb der Euro-Zone möglich. "Das ist ein fairer Deal für einen Neustart Griechenlands und der Eurozone", argumentierte der FDP-Chef. "Denn Griechenland kommt mit den Regeln der Währungsunion nicht zurecht. Und die Währungsunion kommt mit Griechenland, das die Regeln bricht und hintertreibt, nicht zurecht."

Das sei im übrigen auch ein klares Signal an Italien, "dass man nicht spielen kann, nicht zocken kann mit der Solidität, der Bonität Europas", sagte der FDP-Vorsitzende. Tsipras darf nicht nach Hause zurückkehren mit dem Eindruck, Frau Merkel wird's schon richten." Griechenland solle künftig nur zweckgerichtet Geld bekommen und nicht mehr in den allgemeinen Haushalt. Damit könne dann Tsipras nicht mehr Wahlkampf machen, sagte Lindner mit Blick auf die Entscheidung der Regierung in Athen, Rentnern im Dezember zusätzliches Geld zu geben.

@ dpa.de

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