Deutschland, Volkswirtschaft

BERLIN - Außenminister Sigmar Gabriel sorgt sich um die Wissenschaftsfreiheit.

21.04.2017 - 13:51:24

Gabriel: Gegen Einschränkung der Wissenschaftsfreiheit wehren. "Freie Forschung und Lehre sind tragende Säulen einer offenen und modernen Gesellschaft", sagte der SPD-Politiker am Freitag anlässlich des "March for Science". Daher sehe er es mit Sorge, wie Wissenschaftsfreiheit zunehmend unter Druck gerate, auch in Europa. "Wenn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus politischen Gründen entlassen, Universitäten ins Aus manövriert oder Forschungsbereiche substanziell geschwächt werden, sind das auch Angriffe auf unser demokratisches Verständnis. Dagegen müssen wir uns entschieden zur Wehr setzen", sagte der Minister. Am Samstag wollen Tausende Menschen weltweit bei einem "March for Science" (Demonstration für die Wissenschaft) die Bedeutung der Wissenschaft hervorheben.

@ dpa.de

Vergessen Sie Börsenliteratur!

Lesen Sie nur noch dieses Buch: „Der Börsenflüsterer“ von Meir Barak! Der gefeierte Börsenspezialist Barak zeigt Ihnen im kostenlosen ersten Teil seins Buches, wie Sie jetzt an der Börse aus der Routine ausbrechen können. Sie werden weniger arbeiten und trotzdem mehr verdienen. Und so einfach geht es …!

Weitere Meldungen

BamS: Bosch drohte mit Arbeitsniederlegung auf BER-Baustelle. BERLIN - Der Bosch-Konzern hat laut einem Bericht der "Bild am Sonntag" der BER-Flughafengesellschaft gedroht, die Zusammenarbeit zu beenden. In einem Brief vom 31. Mai habe Bosch "keine Grundlage für die Inbetriebsetzung der Brandmeldeanlagen" gesehen. Permanente Planungsänderungen würden "bereits bestehende Leistungen zerstören." BamS: Bosch drohte mit Arbeitsniederlegung auf BER-Baustelle (Boerse, 25.06.2017 - 17:21) weiterlesen...

Unions-Mittelstandsflügel macht bei CDU-Steuerplänen Druck. Sie fordern stärkere Entlastungen für Familien mit Kindern und stellen sich damit an die Seite der CSU. Zugleich pochen sie in einem am Sonntag bekanntgewordenen Beschluss auf einen weit schnelleren Abbau des Solidaritätszuschlages. BERLIN - Im Streit innerhalb der Union über Steuerentlastungen nach der Bundestagswahl erhöhen Mittelstandspolitiker den Druck auf die CDU-Spitze. (Wirtschaft, 25.06.2017 - 16:08) weiterlesen...

Türkei verteidigt militärische Zusammenarbeit mit Katar. "Unsere Aktivitäten richten sich nicht gegen ein bestimmtes Land", teilte das türkische Außenministerium am Sonntag mit. Ziel der Stationierung der türkischen Truppen sei, Katar bei der militärischen Ausbildung zu unterstützen und einen Beitrag zur Sicherheit in der Region zu leisten. ISTANBUL - Nach der Forderung arabischer Staaten nach einem Ende ihrer militärischen Kooperation mit Katar hat die Türkei die Zusammenarbeit verteidigt. (Wirtschaft, 25.06.2017 - 15:50) weiterlesen...

Schäuble nennt SPD-Vorschläge Wählerverdummung. Die von den Sozialdemokraten geplanten Veränderungen bei der Einkommensteuer seien nur im besten Fall aufkommensneutral, sagte Schäuble dem "Handelsblatt" (Montag). BERLIN - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat der SPD in der Steuer- und Rentenpolitik Wählertäuschung vorgeworfen. (Wirtschaft, 25.06.2017 - 15:47) weiterlesen...

Daimler-Chef hält Fahrverbote in Innenstädten für kaum praktikabel. "Es kann ja niemand im Berufsverkehr morgens in jeden Motorraum reinschauen und das saubere von einem schmutzigen Fahrzeug unterscheiden", sagte Zetsche am Samstag im Interview der Woche des Deutschlandfunks. Daimler arbeite an Vorschlägen, wie eine effektive Reduzierung der Stickstoffoxid-Belastung realisiert werden könne. KÖLN/STUTTGART - Mögliche Fahrverbote für Dieselfahrzeuge wegen der Überschreitung des Mittelwerts für Stickstoffdioxide in Stuttgart oder München hält Daimler-Chef Dieter Zetsche für kaum praktikabel. (Boerse, 25.06.2017 - 15:42) weiterlesen...

Katar-Krise spitzt sich zu - Golfstaaten fordern Ende Al-Dschasiras. Die Forderungen sind Teil einer Liste mit insgesamt 13 Punkten, die Saudi-Arabien, Ägypten, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate am Donnerstag an Katar übergeben ließen, deren Inhalt aber erst später bestätigt wurde. DOHA - Die schwere diplomatische Krise zwischen Katar und vier arabischen Staaten spitzt sich weiter zu: Das Emirat soll binnen zehn Tagen unter anderem seine Beziehungen zum Iran einschränken, die türkischen Soldaten aus dem Land werfen und den Sender Al-Dschasira dicht machen. (Wirtschaft, 25.06.2017 - 15:20) weiterlesen...