Transport, Verkehr

ATHEN - Aus Protest gegen die harten Sparmaßnahmen der Regierung von Alexis Tsipras sind die griechischen Seeleute der Küstenschifffahrt am Freitag für 48 Stunden in den Streik getreten.

02.12.2016 - 08:14:24

Seeleutestreik: Kein Fährverkehr in der Ägäis am Freitag und Samstag. Wichtigste Auswirkung: Seit 06.00 Uhr Ortszeit (05.00 MEZ) am Freitag ist keine Fähre aus Piräus und anderen Häfen der Ägäis auslaufen.

Fähren sollen wieder ab 06.00 Uhr Ortszeit (05.00 MEZ) am Sonntagmorgen ablegen. Das teilte die Gewerkschaft der Seeleute (PNO) am Freitag mit. Inseln, die keinen Flughafen haben, bleiben damit für 48 Stunden von der Außenwelt abgeschnitten. Die Seeleute protestierten laut PNO gegen Rentenkürzungen und die in ihrer Branche weit verbreitete Kurz- und Schwarzarbeit.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

KORREKTUR: Auch Ryanair warnt vor Preisrückgängen - Erstes Quartal lief glänzend (Im ersten Absatz, dritter Satz wurde der Zeitbezug bei der Entwicklung der Ticketpreise korrigiert. (Boerse, 24.07.2017 - 09:58) weiterlesen...

Auch Ryanair warnt vor Preisrückgängen - Erstes Quartal lief glänzend. Angesichts des harten Wettbewerbs drückte Konzernchef Michael O'Leary am Montag bei der Bekanntgabe der Zahlen des ersten Quartals aber auf die Euphoriebremse. Er rechnet beim durchschnittlichen Ticketpreis im laufenden zweiten Quartal des Geschäftsjahres mit einem Rückgang von rund acht Prozent, nachdem er zwischen April und Ende Juni noch um ein Prozent gestiegen war. DUBLIN - Europas größter Billigflieger Ryanair ist dank eines starken Sommergeschäfts und des späteren Termins des reisestarken Osterwochenendes glänzend in das laufende Geschäftsjahr gestartet. (Boerse, 24.07.2017 - 07:37) weiterlesen...

Betreiber am BER trifft erste Vorkehrungen für Ausbau. Am Terminal soll ein Neubau für die Bundespolizei entstehen, wie aus einer aktuellen Ausschreibung für einen Generalplaner hervorgeht. Aus diesem Dreigeschosser sollen die Sicherheitskräfte demnach nicht nur das schon geplante Zusatzterminal für sechs Millionen Fluggäste im Jahr überwachen, sondern auch mögliche spätere Erweiterungen. Diese sind laut Ausschreibung östlich vom Terminal geplant, wo bis Ende 2019 oder Anfang 2020 auch der Bundespolizei-Neubau entsehen soll. SCHÖNEFELD - Am neuen Hauptstadtflughafen in Schönefeld treffen die Betreiber erste Vorkehrungen für einen Ausbau nach der Inbetriebnahme. (Boerse, 23.07.2017 - 14:22) weiterlesen...

Dobrindt legt im Streit um Flughafen Tegel nach. Die Bundeshauptstadt brauche zwei Flughäfen, sagte Dobrindt dem Magazin "Focus". "Denn die Kapazität des neuen Hauptstadtflughafens BER ist zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme - egal, wann das ist - bereits erschöpft." Dieses Jahr beförderten die beiden Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel rund 34 Millionen Passagiere, für 2025 seien 43 Millionen prognostiziert. BERLIN - Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat im Streit um den Weiterbetrieb des Flughafens Berlin-Tegel nachgelegt. (Boerse, 21.07.2017 - 13:08) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS: VTG mit weiterem Rekordhoch - Analyst: Rally geht weiter. Sie stiegen bis auf 41,33 Euro. Kurz vor dem Mittag führten sie den Kleinwerteindex SDax mit einem Plus von noch 6,45 Prozent auf 41,195 Euro an. Mit einem Plus von mehr als 44 Prozent im bisherigen Jahresverlauf zählen die Papiere zu den Index-Favoriten. FRANKFURT - Ein positiver Kommentar des Analysehauses Warburg Research hat der Rekordrally der VTG-Aktien am Freitag frischen Schwung verliehen. (Boerse, 21.07.2017 - 13:03) weiterlesen...

Brexit-Folgen: Ryanair droht mit Abzug der England-Flotte ab 2019. Falls es bis September 2018 keine Klarheit über ein neues Luftverkehrsabkommen mit Großbritannien gebe, werde Ryanair für Sommer 2019 viele Flüge von und nach England streichen, kündigte Ryanairs Verkaufschef David O'Brien im Gespräch mit der "Süddeutschen Zeitung" (Freitag) an. Die 85 in England stationierten Maschinen würden dann auf die 72 Ryanair-Basen in Kontinentaleuropa und Irland verteilt. MÜNCHEN/DUBLIN - Der irische Billigflieger Ryanair will für den Fall eines harten Brexit den Rest der EU mit zig zusätzlichen Flugzeugen fluten. (Boerse, 21.07.2017 - 09:01) weiterlesen...