Allgemein

Als wir Medigene gestern Vormittag unter die Lupe genommen haben, waren zwei Dinge klar: Zum einen sind kleine, marktenge Aktien eben immer insofern riskant, dass größere Orders dort für starke Kursbewegungen sorgen und dadurch auch mal ungewollt charttechnischen Flurschaden anrichten können.

17.11.2016 - 10:54:14

Medigene: Das war schon mal gut - Schlüsselzone hat gehalten. Das war gestern das Risiko, denn Gewinnmitnahmen drohten wichtige Chartmarken zu brechen.

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Als wir Medigene gestern Vormittag unter die Lupe genommen haben, waren zwei Dinge klar:

Zum einen sind kleine, marktenge Aktien eben immer insofern riskant, dass größere Orders dort für starke Kursbewegungen sorgen und dadurch auch mal ungewollt charttechnischen Flurschaden anrichten können. Das war gestern das Risiko, denn Gewinnmitnahmen drohten wichtige Chartmarken zu brechen.

gelungen. Gut so. Und was sollte jetzt idealerweise geschehen?

 

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Die Börse ist nun wirklich kein Wunschkonzert. Aber es wäre weniger ein Wunder denn eine logische Konsequenz, wenn die Marktteilnehmer die Verteidigung dieser charttechnischen Schlüsselzone zum Anlass nehmen würden, nun erneut zuzugreifen und zugleich Verkäufer vom Ausstieg abgehalten würden. Solange Medigene also auf aktuellem Niveau stabil bleibt und in den kommenden Tagen wieder ein wenig Fahrt aufnimmt, passt alles, passt das Käuferverhalten zur charttechnischen Vorlage. Wenn nicht ?

? sollte man vorsichtig werden. Würde der Abgabedruck jetzt, nachdem der Beleg für die Stabilität der Zone 9,36/9,49 Euro geliefert wurde, erneut einsetzen, will da jemand auf Biegen und Brechen mit größeren Positionen raus ? das wäre zumindest kurzfristig ein Problem, denn Verkaufsdruck wirkt ansteckend. Wir meinen daher:

Noch gibt es keinerlei Grund, hier Positionen abzugeben, sicherheitshalber könnte man aber den Stoppkurs von gestern 8,60 auf jetzt 8,80 Euro nachziehen.

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