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Als die Technologieaktien am Freitag in den USA und dann am Montag auch in Europa unter Druck gerieten, wurde der Biotech-Sektor deutlich in Mitleidenschaft gezogen.

13.06.2017 - 11:57:01

Evotec: Hier sind die Bullen aus Ebenholz geschnitzt!. Auch hier wurde kräftig verkauft, nachdem die zuvor monatelang in den Wind geschossene Frage nach einer möglichen Überbewertung des Hightech-Sektors durch Goldman Sachs zumindest teilweise mit ?Ja? beantwortet wurde.

Als die Technologieaktien am Freitag in den USA und dann am Montag auch in Europa unter Druck gerieten, wurde der Biotech-Sektor deutlich in Mitleidenschaft gezogen. Auch hier wurde kräftig verkauft, nachdem die zuvor monatelang in den Wind geschossene Frage nach einer möglichen Überbewertung des Hightech-Sektors durch Goldman Sachs zumindest teilweise mit ?Ja? beantwortet wurde. Aber einige Aktien traf es härter als andere. Und Evotec (ISIN DE0005664809) nahezu gar nicht, wie Sie im Chart sehen können.

Das ist ein Beweis, dass die Anleger hier klar erkennen, wie stark sich das Unternehmen momentan präsentiert und an die sehr positiven Perspektiven glauben, die die Unternehmensführung aufgezeigt hatte. Das führte dazu, dass Evotec am Montag zwar anfänglich auch kräftig verkauft wurde, dabei aber selbst die nächstgelegenste Unterstützungslinie mit Bravour verteidigt wurde. Sehen wir hin:

 

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Evotec drehte am Montag genau auf Höhe der aktuell bei 12,73 Euro verlaufenden 20-Tage-Linie wieder nach oben und holte die Hälfte der Tagesverluste da bereits wieder auf. Heute zieht der Kurs weiter an und notiert damit schon wieder in Reichweite des am Freitag markierten, bisherigen Jahreshochs von 13,61 Euro. Perfekt ? das zeigt, dass die Bullen sich hier nicht nervös machen lassen. Und es unterstreicht zudem die Relevanz der 20-Tage-Linie als entscheidender Leitstrahl des kurzfristigen Trends.

Was bedeutet, dass aggressive, kurzfristige Trader diese Linie jetzt erst recht als Basis für ihre Stoppkurse einsetzen können. Denn solange dieser gleitende Durchschnitt hält, passt alles. Sollte er brechen, wäre der Weg nach unten bis an die obere Begrenzung des November-Aufwärtstrendkanals bei aktuell 11,30 Euro frei. Was man als mittelfristiger Anleger durchaus aussitzen könnte, als Trader aber dann nicht mitmachen muss.

 

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