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"Wilhelmshaven (dpa) - Die auf Wangerooge gestrandeten Pottwale hatten vor ihrem Tod vermutlich Probleme, geeignete ..."

Experte: Wangerooge-Pottwale waren vermutlich schlecht ernährt
Bild: © iStockphoto.com / LajosRepasi
Experte: Wangerooge-Pottwale waren vermutlich schlecht ernährt
Wilhelmshaven (dpa) - Die auf Wangerooge gestrandeten Pottwale hatten vor ihrem Tod vermutlich Probleme, geeignete Nahrung zu finden. Im Magen des einen Pottwals habe man nur einen einzigen Tintenfischschnabel gefunden, sagte der niederländische Walpräparator Aart Walen. Normalerweise enthalte der Magen eines Pottwals etwa 20 bis 100 dieser harten, schwerverdaulichen Beißwerkzeuge der Kalmare. «Die Pottwale haben möglicherweise gehungert und schon von ihrem eigenen Fett gelebt», so Walen. Für diese These spreche auch das vergleichsweise geringe Körpergewicht der beiden Jungbullen.

Dazu dpa.de weiter: Hamm (dpa) - Die Mutter eines Studenten darf sich nicht ständig in der Wohngemeinschaft ihres Sohnes aufhalten, wenn Mitbewohner das nicht möchten  Das hat das Oberlandesgericht Hamm im Fall einer Studenten-WG aus Dortmund entschieden . Gericht: Mutter darf nicht dauerhaft in WG ihres Sohnes bleiben. Der Mitbewohner hatte die Polizei zu Hilfe gerufen, um die Mutter aus der Wohnung weisen zu lassen. Die Frau sollte sich während des Urlaubs ihres Sohnes um seine Katzen kümmern - sie war aber nicht nur zum Füttern der Tiere gekommen, sondern gleich eingezogen. weiterlesen ...

presseportal.de schreibt weiter: Osnabrück (ots) - Niedersachsen: Massenhafte Küken-Tötung soll bis Ende 2017 beendet werden Agrarminister Meyer will Ausnahmegenehmigung ändern - 27 Millionen vergaste Tiere pro Jahr Osnabrück . NOZ: Niedersachsen will massenhafte Küken-Tötung bis Ende 2017 beenden. Niedersachsen macht Druck beim Ausstieg aus der massenhaften Tötung männlicher Eintagsküken. Im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" weiterlesen ...

Dazu berichtet dpa.de: Königsbrück (dpa) - Ein Wolf soll in der Königsbrücker Heide in Sachsen mindestens 38 Schafe und zwei Ziegen getötet haben . Wolf soll 40 Tiere gerissen haben. Das teilte das Kontaktbüro Wolfsregion Lausitz mit. Die Herde lebt in dem Naturschutzgebiet, um zu grasen und die Gegend zu pflegen. Die Tiere seien aus ihrer Koppel ausgebrochen und in der Nacht vom Wolf angegriffen worden, hieß es. Fünf weitere Tiere seien verletzt, 30 zunächst noch vermisst worden. Träger des Kontaktbüros ist der Landkreis Görlitz. weiterlesen ...

dts-nachrichtenagentur.de meldet dazu: Zehntausende Rinder werden jedes Jahr aus EU-Ländern in die Türkei verkauft - und diese Transporte von Schlacht- und Zuchtvieh erweisen sich für die Tiere oft als Tortur . Tierschützer kritisieren Langzeit-Transporte in die Türkei. weiterlesen ...

Dazu schreibt da-imnetz.de: Freude am Tier verbindet weiterlesen ...

augsburger-allgemeine.de berichtet dazu: Handschrift: Viele Grundschulkinder haben Probleme mit der Handschrift weiterlesen ...

Mitteilung von ksta.de: Urlaub auf dem Land - Mit diesen Portalen finden Sie den passenden Ferienbauernhof weiterlesen ...

spiegel.de weiter: Paläogenetik: Glyptodon war ein Giganten-Gürteltier weiterlesen ...

Dazu meldet maz-online.de: Viele Fledermäuse in den alten Bunkern weiterlesen ...

n-tv.de meldet: Frage & Antwort, Nr. 419: Wie finden Bienen die Blüten? weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Montag, 27.06.2016 weiterlesen ...

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