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"Wiesbaden (dpa) - Die Menschen leben immer länger: Das durchschnittliche Sterbealter ist in den vergangenen zehn ..."

Menschen sterben im Durchschnitt mit etwa 78 Jahren
Bild: © Deutsche Apotheke
Menschen sterben im Durchschnitt mit etwa 78 Jahren
Wiesbaden (dpa) - Die Menschen leben immer länger: Das durchschnittliche Sterbealter ist in den vergangenen zehn Jahren um fast zwei Jahre gestiegen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. 2014 endete das Leben der Menschen in Deutschland im Durchschnitt mit 78,1 Jahren. Wie auch in den Vorjahren starben die meisten an einer Herz-/Kreislauferkrankung. Zweithäufigste Todesursache bleibt Krebs: Das betraf im vergangenen Jahr ein Viertel aller Todesfälle.

Dazu schreibt presseportal.de weiter: Pressemitteilungen der Polizei für Wiesbaden und den Rheingau-Taunus-Kreis . Wiesbaden - Polizeipräsidium Westhessen / Pressemitteilungen der . weiterlesen ...

yahoo.com: Die seit einigen Jahren gängige Praxis der Bundesländer, Lehrer während der Sommerferien in die Arbeitslosigkeit zu schicken, stößt auf scharfe Kritik der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) . GEW: Ferien-Arbeitslosigkeit von Lehrern belastet Schulen und Sozialkassen. "Die saisonale Lehrerarbeitslosigkeit ist ein Skandal", sagte die GEW-Vorsitzende Marlis Tepe am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. "Die Bundesländer als Arbeitgeber sanieren sich auf Kosten der Beitragszahler der Sozialkassen." Die Leidtragenden seien neben den betroffenen Lehrkräften weiterlesen ...

dpa.de schreibt dazu weiter: BERLIN - Die Bundesländer haben während der Sommerferienzeit im vergangenen Jahr tausende Lehrer in die Arbeitslosigkeit geschickt . Bundesländer schicken im Sommer tausende Lehrer in Arbeitslosigkeit. Bis zu 7000 mehr Lehrer waren in den Sommerferien 2015 arbeitslos als in normalen Monaten mit Schule - vor allem wegen befristeter Verträge. Angesichts des verbreiteten Lehrermangels fordert die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ein Ende dieser Spar-Praxis. weiterlesen ...

dpa.de weiter: WIESBADEN - Der Immobilienboom in Zeiten extrem niedriger Zinsen füllt die Kassen und Auftragsbücher der Baubranche . Sommerhoch am Bau - Volle Auftragsbücher und mehr Umsatz. Der Umsatz im Bauhauptgewerbe stieg im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nominal um 8,3 Prozent auf 29,7 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Die Auftragsbücher sind gut gefüllt. Der Bestand reiche für dreieinhalb Monate, das sei der höchste gesamtdeutsche Wert, erklärte der Bauindustrieverband: "Die Branche befindet sich im Sommerhoch." weiterlesen ...

op-online.de schreibt weiter: Schwarz-Grün mit Mehrheit weiterlesen ...

Weitere Nachricht dazu von rhein-zeitung.de: Ministerin: Kreis Neuwied ist medizinisch gut versorgt weiterlesen ...

kreiszeitung.de berichtet dazu: Hospiz: Laumann informiert sich weiterlesen ...

Dazu www.taz.de: Staatsbesuch in Tschechien: Neun Demos gegen Merkel weiterlesen ...

Dazu schreibt boerse-online.de: Volle Auftragsbücher und mehr Umsatz in der Baubranche weiterlesen ...

Mitteilung von morgenweb.de: „Ein Fels in der Brandung“ weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Donnerstag, 25.08.2016 weiterlesen ...

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Kalenderblatt 2016: 28. August.

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