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"WIEN - Österreich ist 1995 der EU beigetreten Ein Jahr zuvor hatten mehr als 66 Prozent der Österreicher dem ..."

STICHWORT: Österreich und die EU - Mögliche Folgen eines Austritts
Bild: © iStockphoto.com / Veni
STICHWORT: Österreich und die EU - Mögliche Folgen eines Austritts
WIEN - Österreich ist 1995 der EU beigetreten. Ein Jahr zuvor hatten mehr als 66 Prozent der Österreicher dem Beitritt in einer Volksabstimmung zugestimmt. Das Land gehörte von Anfang an zu den Nettozahlern, überwies also mehr Geld nach Brüssel als es zurückbekam. Aktuell liegt die Nettozahlung bei etwa 0,85 Milliarden Euro. Deutschland zahlt im Vergleich etwa 14,3 Milliarden Euro netto nach Brüssel. Dabei hat die Wirtschaft der Alpenrepublik massiv von der Zugehörigkeit zum europäischen Binnenmarkt mit seinen Handelserleichterungen profitiert.

Nach einer aktuellen Studie der Universität St. Gallen haben sich die Exporte seit 1995 mehr als verdoppelt, wurden Investitionen multinationaler Unternehmen stark begünstigt und hoch qualifizierte Arbeitskräfte zogen nach Österreich. Die Vorteile seien um ein Vielfaches höher als die Kosten, die derzeit 0,4 Prozent (2014) des Bruttoinlandsprodukts betrügen, schrieben die Autoren. "Ein Öxit wäre untrennbar mit Aufgabe des Euro verbunden" und wäre "ein unkalkulierbares Risiko".

Konkret hat die EU in der Zeit von 2007-2013 in Österreich allein die Entwicklung des ländlichen Raums mit vier Milliarden Euro gefördert, davon flossen rund 400 Millionen Euro in besonders innovative Projekte. Im gleichen Zeitraum erhielten die Forscher fast eine Milliarde Euro von der EU. Aus dem EU-Sozialfonds wurden unter anderem Integrationskurse und Weiterbildungskurse für Langzeitarbeitslose gefördert.

Das strukturschwache Burgenland an der Grenze zu Ungarn, inzwischen von einer SPÖ-FPÖ-Koalition regiert, erhielt besonders viel EU-Geld. Seit 1995 flossen rund eine Milliarde Euro ins Burgenland. Bis 2014 unterstützte die EU dort rund 120 000 Projekte.

Der Vorteil eines "Umwegs" des Steuergelds über Brüssel wird darin gesehen, dass sich die EU-Mitgliedsländer mit sehr konkreten und klugen Projekten um Förderung bewerben müssen. Ein Anreiz, der sonst fehlen könnte.













Mitteilung von dpa.de: Brüssel - Nach der Zustimmung der EU-Kommission zu einem geänderten Modell der Pkw-Maut formiert sich Widerstand bei den Nachbarstaaten Deutschlands . Widerstand in deutschen Nachbarländern gegen Maut-Kompromiss. Die Niederlande wollen gegen eine Maut-Einführung vor dem Europäischen Gerichtshof klagen. Österreich kritisierte den Kompromiss ebenfalls umgehend. Die Diskriminierung von Fahrern aus dem Ausland sei nun ein bisschen mehr verschleiert, aber immer noch da, sagte Verkehrsminister Jörg Leichtfried. Auch die Opposition in Deutschland attackierte die Pläne scharf. weiterlesen ...

dpa.de weiter: BRÜSSEL/BERLIN - Nach der Zustimmung der EU-Kommission zu einem geänderten Modell der Pkw-Maut formiert sich Widerstand bei deutschen Nachbarstaaten . Widerstand in deutschen Nachbarländern gegen Maut-Kompromiss. Die Niederlande wollen gegen eine Maut-Einführung vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) klagen, wie Verkehrsministerin Melanie Schultz van Haegen ankündigte. Österreich kritisierte den Kompromiss ebenfalls umgehend. Die Diskriminierung von Fahrern aus dem Ausland sei nun ein bisschen mehr verschleiert, aber immer noch da, sagte Verkehrsminister Jörg Leichtfried. Auch die Opposition in Deutschland attackierte die Pläne scharf. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) verteidigte die Maut als fair und gerecht. weiterlesen ...

dpa.de berichtet: Brüssel - Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt bekommt auch nach der Einigung mit der EU-Kommission auf eine Pkw-Maut in Deutschland Gegenwind . Deutsche Pkw-Maut-Pläne verärgern Nachbarländer. Man werde gegen die Einführung der Maut klagen, sagte die niederländische Verkehrsministerin Melanie Schultz van Haegen der niederländischen Nachrichtenagentur ANP. Auch wenn die EU-Kommission den Plänen zustimme, werde man vor Gericht ziehen. Nach ihren Worten ist auch Österreich dabei. Belgien und Dänemark würden sich möglicherweise ebenfalls einer Klage anschließen. weiterlesen ...

dpa.de: BRÜSSEL - Die Niederlande wollen gegen die Einführung der Pkw-Maut in Deutschland klagen . Niederlande wollen gegen deutsche Maut klagen. Das sagte Verkehrsministerin Melanie Schultz van Haegen am Donnerstagabend in Brüssel der niederländischen Nachrichtenagentur ANP. Auch wenn die EU-Kommission den Plänen zustimme, würden die Nachbarländer Deutschlands vor Gericht ziehen. Nach ihren Worten ist auch Österreich mit dabei. Belgien und Dänemark würden sich möglicherweise der Klage ebenso anschließen, sagte die Ministerin der Agentur. weiterlesen ...

Dazu meldet aerztezeitung.de: Hochdruckliga: SPRINT-Studie wird Leitlinien nicht ändern weiterlesen ...

















Dazu rhein-zeitung.de weiter: Deutsche Pkw-Maut-Pläne verärgern Nachbarländer weiterlesen ...

jungewelt.de weiter: Obskure Auszeichnung weiterlesen ...

Dazu meldet oberpfalznetz.de: Fauler Kompromiss für abenteuerliches Konstrukt weiterlesen ...

Dazu berichtet maz-online.de weiter: AfD füllt den Rathaussaal weiterlesen ...

Dazu finanztreff.de: Aktien Europa Schluss: Märkte sorgen sich vor wachsender EU-Gegnerschaft weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...

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