Davon wären laut Branchenkreisen rund 400 Mitarbeiter betroffen. Die interne Zusammenarbeit aller Abteilungen solle durch den Schritt verbessert werden. In Toulouse ist die EADS-Tochter Airbus ansässig. EADS wollte die Informationen der "SZ" gegenüber nicht kommentieren. Am Freitagmorgen war zunächst keine Stellungnahme erhältlich.
In München formiert sich indes der Widerstand. "Sollte Herr Enders solche Pläne wirklich umsetzen, wäre das ein schwerer Schlag für den Technologiestandort Bayern", sagte Landeswirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) dem Blatt. Noch vor wenigen Tagen habe das Unternehmen zugesichert, der Standort in Ottobrunn bei München sei sicher und werde weiter ausgebaut. Ein völliges Aus für die beiden bisherigen Standorte steht nicht an, sie verlören aber deutlich an Bedeutung, schreibt die Zeitung. Die Doppelzentrale ist Teil der Balancestrategie zwischen Deutschland und Frankreich.


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