Vulcan Resources macht signifikante Fortschritte bei der Finanzierung des Kylylahti-Projekts
25.07.08 | 15:55 Uhr Stuttgart (www.rohstoffe-go.de) Erfolgreicher Explorer auf dem Weg zur Mine ĂąâŹâ so kann man dieser Tage die in Finnland tĂ€tige, australische Explorationsgesellschaft Vulcan Resources (WKN: A0HHEF / ISIN: AU000000VCN8) beschreiben. Nicht nur, dass das Unternehmen mittlerweile komplett schuldenfrei ist [die 5 Millionen AUD (australische Dollar) Convertible-Note (Unterart einer Wandelanleihe) wurden inzwischen an LinQ Capital zurĂÂŒckbezahlt ], auch in Bezug auf den Finanzierungsplan fĂÂŒr
Stuttgart (www.rohstoffe-go.de) Erfolgreicher Explorer auf dem Weg zur Mine ĂąâŹâ so kann man dieser Tage die in Finnland tĂ€tige, australische Explorationsgesellschaft Vulcan Resources (WKN: A0HHEF / ISIN: AU000000VCN8) beschreiben.
Nicht nur, dass das Unternehmen mittlerweile komplett schuldenfrei ist [die 5 Millionen AUD (australische Dollar) Convertible-Note (Unterart einer Wandelanleihe) wurden inzwischen an LinQ Capital zurĂÂŒckbezahlt ], auch in Bezug auf den Finanzierungsplan fĂÂŒr das Flaggschiff-Projekt Kylylahti macht Vulcan Resources weiterhin höchst positive Fortschritte.
Wie im aktuellen Quartalsbericht Juni 2008 (hier können Sie den aktuellen Quartalsbericht in englischer Sprache als pdf-Datei abrufen) vermerkt, erhielt Vulcan Resources wĂ€hrend der PrĂ€sentation des Unternehmens in GroĂĆžbritannien und weiteren europĂ€ischen LĂ€ndern deutlich positive Zustimmung und erwartet bis zum Ende des Quartals weitere VorvertrĂ€ge von Seiten der Investoren. Auch AntrĂ€ge auf finanzielle Förderung von Seiten der finnischen Regierung wurden bereits gestellt. Auch hier ist man zuversichtlich, da vorausgegangene GesprĂ€che mit Regierungsvertretern durchweg positiv verlaufen sind.
Gerade der zweite Punkt ist ein bedeutsamer Schritt fĂÂŒr den Finanzierungsplan eines erfolgreichen Unternehmens, insbesondere eines Rohstoffunternehmens. Die UnterstĂÂŒtzung der jeweiligen Landesregierung fĂÂŒr ein Projekt, bezieht sich in der Regel auch auf die UnterstĂÂŒtzung bei der Finanzierung durch die Vermittlung von Bank-Krediten oder auch Investoren. Wobei in diesem Zusammenhang eine Regierung auch immer bestrebt ist ein Erfolg versprechendes Projekt zu unterstĂÂŒtzen, beispielsweise mit Infrastrukturprojekten - schafft ein solches doch ArbeitsplĂ€tze und Wachstum in der betreffenden Region.
In diesen Zusammenhang fĂ€llt im konkreten Fall bei Vulcan Resources auch die anstehende Notierung an der finnischen Börse. Im gegebenen positiven Umfeld strebt das Unternehmen eine Notierung fĂÂŒr das letzte Quartal 2008 an. Ein solches Dual-Listing bietet den Vorteil der Möglichkeit einer stĂ€rkeren Nachfrage durch die inlĂ€ndischen, finnischen und norwegischen Investoren.
Off-Take-Agreements im GesprÀch
Besonderes Augenmerk gilt auch den GesprĂ€chen die Vulcan Resources gegenwĂ€rtig in Bezug auf so genannte Off-Take-Agreements fĂÂŒhrt.
Solche Off-Take-Agreements sind ein signifikanter Bestandteil eines erfolgreichen Finanzierungsplans eines Rohstoffunternehmens und bieten typischerweise einen stabilen Zufluss an Kapital fĂÂŒr die Projektfinanzierung.
Was ist ein Off-Take-Agreement?
Im Sinne eines Off-Take-Agreements geht der VerkĂ€ufer (hier Vulcan) nicht das Risiko ein sich auf einen unsicheren Markt zu verlassen, sondern schlieĂĆžt stattdessen langfristige LiefervertrĂ€ge, die einen Teil oder auch die Gesamtproduktion umfassen können, mit den Abnehmern (Offtaker) ab. Hierdurch erhĂ€lt der VerkĂ€ufer den Vorteil eines konstanten Zustroms an Kapital um die nötigen Finanzierungskosten weiter zu decken. Das Kreditrisiko liegt hierbei beim Offtaker.
Offensichtlich gibt es noch mehr Parteien, die von den positiven Aussichten des Projekts ĂÂŒberzeugt sind. Wie Vulcan Resources berichtet, wurde bereits von mehreren Seiten Interesse an Off-Take-Agreements fĂÂŒr das Kylylahti-Projekt bekundet. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Verhandlungen innerhalb der nĂ€chsten drei Monate abgeschlossen sein werden.
Vulcan Resources hĂ€lt ĂÂŒberdies gegenwĂ€rtig 40,5 Millionen AUD (australische Dollar) an liquiden Mitteln.
Weitere spektakulÀre Bohrergebnisse
Nach den ĂÂŒberzeugenden Ergebnissen der erst im April veröffentlichten Machbarkeitsstudie (Feasibility Study) fĂÂŒr Kylylahti, wobei die KapaziĂ€t der Mine bereits um 60 % erhöht wurde, kann das Unternehmen nun weiterhin mit exzellenten Bohrergebnissen aufwarten.
Wie berichtet, wurde nun anhand der Bohrergebnisse erkannt, dass die Wallaby- und Wombat-Zonen des Kylylahti-Projekts zusammenhĂ€ngend sind. Dies könnte nicht nur zu einer Erweiterung der Ressourcen-SchĂ€tzung fĂÂŒhren, sondern auch die Lebensdauer der Mine erhöhen.
Hinzu kommt, dass auf dem Hietaharju-Nickelprojekt weitere positive Bohrergebnisse erzielt wurden. Bei den OberflÀchen nahen Sulfiden wurden Werte von bis zu 3,1 % Nickel, 3,6 % Kupfer, 21,7 g/t Palladium und 4,5 g/t Platin erzielt.
Aktie gĂÂŒnstig bewertet
Die Aktie der Vulcan Resources notiert mittlerweile, im Zuge der erneuten Korrektur an den AktienmĂ€rkten bei 0,16 Euro an der Börse Frankfurt. Und damit fast wieder auf dem Niveau vor Veröffentlichung der Machbarkeitsstudie. Zuvor hatte der Aktienkurs nach den positiven Ergebnissen der Studie zwischenzeitlich um ĂÂŒber 66 % zugelegt.
Bei einer gegenwĂ€rtigen Marktkapitalisierung von 36,3 Millionen Euro, ĂÂŒbersteigt der Kapitalwert des Unternehmens mit 149 Millionen US-Dollar (entspricht 95,5 Millionen Euro gemĂ€ĂĆž aktuellem Wechselkurs) den reinen Börsenwert mittlerweile um ĂÂŒber 163 %.
Miriam Kraus - Rohstoffe-Go.de
Nicht nur, dass das Unternehmen mittlerweile komplett schuldenfrei ist [die 5 Millionen AUD (australische Dollar) Convertible-Note (Unterart einer Wandelanleihe) wurden inzwischen an LinQ Capital zurĂÂŒckbezahlt ], auch in Bezug auf den Finanzierungsplan fĂÂŒr das Flaggschiff-Projekt Kylylahti macht Vulcan Resources weiterhin höchst positive Fortschritte.
Wie im aktuellen Quartalsbericht Juni 2008 (hier können Sie den aktuellen Quartalsbericht in englischer Sprache als pdf-Datei abrufen) vermerkt, erhielt Vulcan Resources wĂ€hrend der PrĂ€sentation des Unternehmens in GroĂĆžbritannien und weiteren europĂ€ischen LĂ€ndern deutlich positive Zustimmung und erwartet bis zum Ende des Quartals weitere VorvertrĂ€ge von Seiten der Investoren. Auch AntrĂ€ge auf finanzielle Förderung von Seiten der finnischen Regierung wurden bereits gestellt. Auch hier ist man zuversichtlich, da vorausgegangene GesprĂ€che mit Regierungsvertretern durchweg positiv verlaufen sind.
Gerade der zweite Punkt ist ein bedeutsamer Schritt fĂÂŒr den Finanzierungsplan eines erfolgreichen Unternehmens, insbesondere eines Rohstoffunternehmens. Die UnterstĂÂŒtzung der jeweiligen Landesregierung fĂÂŒr ein Projekt, bezieht sich in der Regel auch auf die UnterstĂÂŒtzung bei der Finanzierung durch die Vermittlung von Bank-Krediten oder auch Investoren. Wobei in diesem Zusammenhang eine Regierung auch immer bestrebt ist ein Erfolg versprechendes Projekt zu unterstĂÂŒtzen, beispielsweise mit Infrastrukturprojekten - schafft ein solches doch ArbeitsplĂ€tze und Wachstum in der betreffenden Region.
In diesen Zusammenhang fĂ€llt im konkreten Fall bei Vulcan Resources auch die anstehende Notierung an der finnischen Börse. Im gegebenen positiven Umfeld strebt das Unternehmen eine Notierung fĂÂŒr das letzte Quartal 2008 an. Ein solches Dual-Listing bietet den Vorteil der Möglichkeit einer stĂ€rkeren Nachfrage durch die inlĂ€ndischen, finnischen und norwegischen Investoren.
Off-Take-Agreements im GesprÀch
Besonderes Augenmerk gilt auch den GesprĂ€chen die Vulcan Resources gegenwĂ€rtig in Bezug auf so genannte Off-Take-Agreements fĂÂŒhrt.
Solche Off-Take-Agreements sind ein signifikanter Bestandteil eines erfolgreichen Finanzierungsplans eines Rohstoffunternehmens und bieten typischerweise einen stabilen Zufluss an Kapital fĂÂŒr die Projektfinanzierung.
Was ist ein Off-Take-Agreement?
Im Sinne eines Off-Take-Agreements geht der VerkĂ€ufer (hier Vulcan) nicht das Risiko ein sich auf einen unsicheren Markt zu verlassen, sondern schlieĂĆžt stattdessen langfristige LiefervertrĂ€ge, die einen Teil oder auch die Gesamtproduktion umfassen können, mit den Abnehmern (Offtaker) ab. Hierdurch erhĂ€lt der VerkĂ€ufer den Vorteil eines konstanten Zustroms an Kapital um die nötigen Finanzierungskosten weiter zu decken. Das Kreditrisiko liegt hierbei beim Offtaker.
Offensichtlich gibt es noch mehr Parteien, die von den positiven Aussichten des Projekts ĂÂŒberzeugt sind. Wie Vulcan Resources berichtet, wurde bereits von mehreren Seiten Interesse an Off-Take-Agreements fĂÂŒr das Kylylahti-Projekt bekundet. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Verhandlungen innerhalb der nĂ€chsten drei Monate abgeschlossen sein werden.
Vulcan Resources hĂ€lt ĂÂŒberdies gegenwĂ€rtig 40,5 Millionen AUD (australische Dollar) an liquiden Mitteln.
Weitere spektakulÀre Bohrergebnisse
Nach den ĂÂŒberzeugenden Ergebnissen der erst im April veröffentlichten Machbarkeitsstudie (Feasibility Study) fĂÂŒr Kylylahti, wobei die KapaziĂ€t der Mine bereits um 60 % erhöht wurde, kann das Unternehmen nun weiterhin mit exzellenten Bohrergebnissen aufwarten.
Wie berichtet, wurde nun anhand der Bohrergebnisse erkannt, dass die Wallaby- und Wombat-Zonen des Kylylahti-Projekts zusammenhĂ€ngend sind. Dies könnte nicht nur zu einer Erweiterung der Ressourcen-SchĂ€tzung fĂÂŒhren, sondern auch die Lebensdauer der Mine erhöhen.
Hinzu kommt, dass auf dem Hietaharju-Nickelprojekt weitere positive Bohrergebnisse erzielt wurden. Bei den OberflÀchen nahen Sulfiden wurden Werte von bis zu 3,1 % Nickel, 3,6 % Kupfer, 21,7 g/t Palladium und 4,5 g/t Platin erzielt.
Aktie gĂÂŒnstig bewertet
Die Aktie der Vulcan Resources notiert mittlerweile, im Zuge der erneuten Korrektur an den AktienmĂ€rkten bei 0,16 Euro an der Börse Frankfurt. Und damit fast wieder auf dem Niveau vor Veröffentlichung der Machbarkeitsstudie. Zuvor hatte der Aktienkurs nach den positiven Ergebnissen der Studie zwischenzeitlich um ĂÂŒber 66 % zugelegt.
Bei einer gegenwĂ€rtigen Marktkapitalisierung von 36,3 Millionen Euro, ĂÂŒbersteigt der Kapitalwert des Unternehmens mit 149 Millionen US-Dollar (entspricht 95,5 Millionen Euro gemĂ€ĂĆž aktuellem Wechselkurs) den reinen Börsenwert mittlerweile um ĂÂŒber 163 %.
Miriam Kraus - Rohstoffe-Go.de
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