In den Qualitätszirkeln tauschen sich den Angaben zufolge Mathematiklehrkräfte fachlich aus und erarbeiten mit Hilfe von Experten Konzepte zur besseren Förderung ihrer Schüler. Die Zahl der Qualitätszirkel werde von derzeit 22 auf 40 erhöht, sagte die Ministerin. 36 richten sich den Angaben zufolge an Gesamtschulen, vier weitere sind erstmals ein Angebot für die Weiterbildungskollegs.
Die ersten Qualitätszirkel hatten ihre Arbeit im Dezember 2008 aufgenommen. Beim Zentralabitur 2009 verbesserten sich die Schüler der Gesamtschulen im Leistungskurs Mathematik durchschnittlich von 4,6 auf 6,0 Punkte (Gymnasium 8,2 auf 9,5 Punkte). Im Leistungskurs Physik verbesserten sich die Abiturienten der Gesamtschulen von 5,0 auf 7,3 Punkte (am Gymnasium von 8,4 auf 9,4 Punkte).
ddp/sam/mwa

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