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Visa (NYSE:V) hat heute eine Vereinbarung zur Übernahme von CardinalCommerce, einem Branchenführer in der Authentifizierung von e-Commerce-Zahlungen bekannt gegeben

Visa übernimmt CardinalCommerce zur Beschleunigung und Sicherung des digitalen Handels
Visa (NYSE:V) hat heute eine Vereinbarung zur Übernahme von CardinalCommerce, einem Branchenführer in der Authentifizierung von e-Commerce-Zahlungen bekannt gegeben. Die Übernahme wird sicherere und nahtlose Zahlungen ermöglichen, unabhängig davon, ob diese durch einen Browser, eine mobile App oder verbundene Geräte getätigt werden. Außerdem wird sie Visas Kunden und Handelspartnern helfen, den digitalen Handel zu beschleunigen.

„Diese strategische Übernahme kombiniert Visa s Branchenkenntnis und Cardinals kritische Rolle in der Zahlungsauthentifizierung, um Online-Transaktionen sicherer zu machen, Betrug zu reduzieren und den digitalen Handel zu unterstützen, der gegenwärtig das am schnellsten wachsende Handelssegment ist“, sagte Mark Nelsen, Senior Vice President von Risk and Authentication Products bei Visa. „Indem wir Händlern, Übernehmern und Emittenten helfen, besser zwischen guten und schlechten Transaktionen zu unterscheiden, ist Visa noch besser in der Lage, das Verbrauchervertrauen in digitale Zahlungen zu stärken, Händlern beim Entwickeln ihrer Geschäfte zu helfen und Innovation im Handel zu beschleunigen.“

Da immer mehr Käufer ihre Einkäufe über digitale Kanäle tätigen, engagiert sich Visa dafür, Händler, Übernehmer und Emittenten mit intelligenten, datengetriebenen Werkzeugen auszurüsten, um den e-Commerce-Betrug in Schach zu halten, während die Störung des Verbrauchers an der Kasse minimiert wird. Die Zahlungsbranche hat zusammengearbeitet, um vor kurzem den 3-D Secure 2.0 Standard einzuführen, der den Umfang und die Qualität von prädiktiven Risikoeinstufungen in Echtzeit sowohl für Händler wie auch Emittenten erheblich erhöht, Kunden mehr nahtlose Online-Zahlungserlebnisse bietet und neue Geräte und Zahlungsmethoden bewältigt. Mehr benutzerfreundliche Authentifizierungserfahrungen können sich in höhere Konvertierungsraten und erhöhte Verkaufszahlen für Händler übersetzen. Emittenten werden außerdem Risiken besser beurteilen und informiertere Transaktionsentscheidungen in einer immer digitaler werdenden Welt treffen.

„Wir freuen uns, dieses nächste Kapitel von Cardinals Wachstum mit Visa aufzuschlagen“, sagte Mike Keresman, Gründer und CEO von Cardinal. „Durch die Kombination unserer Authentifizierungserfahrung und -rolle bei der Unterstützung von Händlern und Emittenten mit Visas Zahlungserlebnissen und globaler Reichweite können unsere beiden Unternehmen die nächste Generation der digitalen Authentifizierung schneller ins Leben rufen.“

Visa stellt Händlern und Übernehmern bereits Cardinals Dienstleistungen über ihre Händler- und Übernehmerbefähigungsplattform CyberSource bereit. Darüber hinaus wird Visa ihre weltweiten Beziehungen und globale Präsenz nutzen, um die internationale Expansion der Produkte und Dienstleistungen von Cardinal voranzutreiben. Während Visa die Integration der Tokenisierung in Visa Checkout über die nächsten 18 Monate plant, wird die Übernahme von Cardinal eine nahtlosere Integration von 3-D Secure und die Übermittlung dieser neuen Betrugsentschärfungsfähigkeiten an Händler ermöglichen.

Cardinal wird weiterhin als hundertprozentige Tochtergesellschaft von Visa betrieben und all ihre Kunden betreuen, und ihre Authentifizierungsplattform wird weiterhin eine Vielzahl von Zahlungsmarken und -partnern in der gesamten Branche unterstützen. Die Mitbegründer Tim Sherwin und Chandra Balasubramanian werden auch in Zukunft das Cardinal-Team leiten und von Mentor, Ohio (USA) aus arbeiten.

Die finanziellen Bedingungen der Transaktion werden nicht veröffentlicht. Die Transaktion soll im zweiten Geschäftsquartal 2017 durchgeführt werden und unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen.

Über Visa Inc. Visa Inc. (NYSE: V) ist ein global tätiges Unternehmen für Zahlungstechnologien, das Verbrauchern, Unternehmen, Finanzinstituten und Behörden in über 200 Ländern und Territorien Zugang zu schnellen, sicheren und zuverlässigen elektronischen Zahlungsmöglichkeiten gibt. Wir arbeiten mit VisaNet, einem der fortschrittlichsten Verarbeitungsnetzwerke der Welt. VisaNet kann über 65.000 Transaktionsmeldungen pro Sekunde bewältigen, schützt Verbraucher vor Betrug und garantiert Händlern den Zahlungseingang. Visa ist keine Bank. Das Unternehmen gibt keine Karten aus, gewährt keine Kredite und legt keine Tarife und Gebühren für die Verbraucher fest. Die Innovationen von Visa ermöglichen jedoch den mit dem Unternehmen verbundenen Finanzinstituten, Verbrauchern eine größere Auswahl zu bieten: Zahlungen können sofort mit Debit-, im Voraus mit Prepaid- oder im Nachhinein mit Kreditkarten getätigt werden. Weitere Informationen finden Sie unter usa.visa.com/about-visa.html, visacorporate.tumblr.com und @VisaNews.

Über CardinalCommerce. Durch die Ermöglichung von authentifizierten Zahlungstransaktionen ist CardinalCommerce nicht nur der bahnbrechende und weltweit führende Anbieter in der Branche für „Card-not-present“ (Karte-nicht-präsent)-Zahlungen, sondern auch das größte Authentifizierungsnetzwerk der Welt. Durch One Connection zur unternehmenseigenen Cardinal SafeCloudTM ermöglichen wir reibungslose, technologieneutrale Authentifizierungs- und alternative Zahlungsdienstleistungen (einschließlich digitaler Brieftaschen und mobiler Handelsdienstleistungen). Cardinal betreut, verbindet und ergänzt die meisten Anbieter auf dem Markt, um ihre One Connection-Lösung zur Sicherung von Transaktionen zu liefern. Um diese wachsende Anzahl von Zahlungsmarken und -methoden zu bewältigen, dienen Cardinals Plattformen als universelle Schalter und unterstützen praktisch alle Handelsplattformen, Brieftaschen, alten Verarbeitungssysteme und Authentifizierungsmethodologien. Weitere Informationen finden Sie unter www.cardinalcommerce.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des US-amerikanischen Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Zukunftsgerichtete Aussagen kann man generell an Ausdrücken wie „werden”, „wird erwartet” und anderen, ähnlichen Begriffen erkennen. Beispiele für zukunftsgerichtete Aussagen sind etwa Aussagen, die wir über die Wahrscheinlichkeit und Zeitplanung des Abschlusses der Akquisition oder die Vorteile machen, die Visa aus dem Abschluss der Transaktion erwachsen.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind durch folgende Merkmale gekennzeichnet: (i) Sie gelten nur zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung, (ii) sie stellen weder historische Tatsachen noch Gewährleistungen für zukünftige Leistungen dar und (iii) sie unterliegen Risiken, Ungewissheiten, Annahmen und Veränderungen, die sich nur schwer abschätzen oder in Zahlen ausdrücken lassen. Tatsächliche Ergebnisse können daher erheblich und auch auf ungünstige Weise von Visas zukunftsgerichteten Aussagen abweichen, und zwar aufgrund einer Vielzahl von Faktoren wie dem Risiko, dass die Transaktion nicht vollzogen wird; den Abschlussbedingungen bezüglich der Transaktion sowie verschiedenen andere Faktoren, einschließlich derer, die in unserem Jahresbericht auf Formblatt 10-K für das Geschäftsjahr, das am 30. September 2016 endete, und unseren anderen Einreichungen bei der US-Börsenaufsichtsbehörde erwähnt werden.

Bitte vertrauen Sie nicht in unangemessener Weise auf diese zukunftsgerichteten Aussagen. Wir beabsichtigen nicht, zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Geschehnisse oder anderer Gegebenheiten zu aktualisieren oder zu ändern, sofern dies vom Gesetzgeber nicht ausdrücklich vorgeschrieben wird.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.













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