Die meistverkauften Filme waren Teil eins und zwei von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes", gefolgt von der Til-Schweiger-Komödie "Kokowääh".
Einen deutlichen Zuwachs gab es laut BVV beim Online-Verleih von Filmen. Die Zahl solcher Verleihvorgänge stieg um 55 Prozent auf 9,4 Millionen. Dagegen wurden in Videotheken erstmals seit Anfang der 80er Jahre weniger als 100 Millionen Mal Filme ausgeliehen. Bei den Videotheken, Automaten und per Post gab es 2011 demnach 95,5 Millionen Ausleihvorgänge, nach 101,7 Millionen im Jahr davor. Der Umsatz sank um sechs Prozent auf 229 Millionen Euro. Der Verband macht für die Entwicklung vor allem das Angebot von Raubkopien im Internet verantwortlich.


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