Die Inflationsrate im Januar wurde den Angaben zufolge vor allem durch den Preisauftrieb bei Mineralölprodukten geprägt, deren Preise um 13,0 Prozent über dem Vorjahresniveau lagen. Ohne Berücksichtigung der Mineralölpreise hätte die Jahresveränderungsrate im Januar nur bei einem Anstieg von 0,2 Prozent gelegen.
Nahrungsmittel waren im Januar billiger als ein Jahr zuvor. Ihre Preise gingen um 1,4 Prozent zurück. Deutlich günstiger waren dabei Gemüse, insbesondere Kartoffeln und viele Molkereiprodukte. Preisanstiege wurden dagegen vor allem bei Speisefetten und Fisch festgestellt.
Wiesbaden (ddp)





























