Besonders stark zeigte sich die Kernmarke Ford, auf die fast 100.000 Fahrzeuge entfielen. Aber auch die schwedische Tochter Volvo , die an einen chinesischen Hersteller verkauft werden soll, verbuchte einen deutlichen Zugewinn von 42 Prozent auf 4.100 Wagen. Besonders hoch fiel der Zuwachs bei den Personenwagen aus. Ihr Absatz stieg um 43 Prozent auf über 41.000 Stück. Die US-Kunden kauften aber auch wieder mehr spritschluckende Pick-ups und Vans.