Die einst sehr mächtige Autogewerkschaft hat schon neue Verträge mit General Motors (GM) und Ford ausgehandelt. Insgesamt vertritt die im Zuge der Insolvenzen von General Motors und Chrysler 2009 unter Druck geratene UAW 113.000 Beschäftigte bei den drei großen US-Autobauern. Die Gewerkschaft hat sich nach eigenen Angaben eine Lohnzurückhaltung auferlegt, um die festen Arbeitskosten der Hersteller stabil zu halten.
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