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"US-Arbeitsmarkt weiter im Aufwind - Weg für Zinswende frei "

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 04.12.2015
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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 04.12.2015
US-Arbeitsmarkt weiter im Aufwind - Weg für Zinswende frei

WASHINGTON - Der amerikanische Arbeitsmarkt hat im November weiter an Fahrt aufgenommen. Außerhalb der Landwirtschaft wurden erneut mehr Stellen geschaffen, als Bankvolkswirte im Vorfeld erwartet hatten. Dies geht aus Zahlen des US-Arbeitsministeriums vom Freitag hervor. Die Löhne legten leicht zu und die Arbeitslosigkeit stagnierte. Beides hatten Experten erwartet. Beim letzten Arbeitsmarktbericht vor der Zinssitzung der US-Notenbank Fed Mitte Dezember gab es damit kein Signal, das gegen eine baldige Zinswende spräche.

USA: Handelsbilanzdefizit im Oktober überraschend ausgeweitet

WASHINGTON - Das Defizit in der US-Handelsbilanz ist im Oktober überraschend angewachsen. Der Fehlbetrag sei von revidiert 42,5 Milliarden US-Dollar im Vormonat auf 43,9 Milliarden gestiegen, teilte das Handelsministerium am Freitag in Washington mit. Bankvolkswirte hatten im Schnitt nur ein Defizit von 40,50 Milliarden Dollar erwartet. Das Defizit vom Vormonat wurde nach oben revidiert, nachdem zunächst ein Defizit von 40,81 Milliarden Dollar ermittelt worden war. Das Defizit in der US-Handelsbilanz ist chronisch. Die weltgrößte Volkswirtschaft konsumiert also mehr, als sie im Inland produziert. Dies macht hohe Überschüsse in der Kapitalbilanz erforderlich.

Opec diskutiert Öl-Förderziele - wenig Anzeichen für Kürzungen

WIEN - Die Ölminister der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) zeigen trotz des Ölpreis-Tiefs offenbar wenig Bereitschaft, die Förderung innerhalb des Kartells einzuschränken. Zu Beginn der halbjährlichen Sitzung am Freitag in Wien sagte der irakische Ölminister Adil Abd al-Mahdi, die Organisation sei nicht allein dafür verantwortlich, mit Produktionskürzungen die niedrigen Preise wieder zu steigern: "Opec sollte den Preis dafür nicht allein zahlen." Andere Länder würden dann ihre Förderung erhöhen.

ROUNDUP: Deutschland: Industrieaufträge steigen überraschend deutlich

WIESBADEN - Nach drei Rückgängen in Folge hat die deutsche Industrie im Oktober mehr Aufträge erhalten als erwartet. Die Aufträge seien zum Vormonat saison- und arbeitstäglich bereinigt um 1,8 Prozent gestiegen, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mit. Volkswirte hatten lediglich mit einem Anstieg um 1,2 Prozent gerechnet. Zudem waren die Aufträge im September laut revidierten Zahlen um lediglich 0,7 Prozent gefallen. Ursprünglich war ein Rückgang um 1,7 Prozent ermittelt worden.

ROUNDUP/ Bundesbank: Aufschwung der deutschen Wirtschaft gewinnt an Fahrt

FRANKFURT - Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft gewinnt nach Einschätzung der Bundesbank an Fahrt. Für das laufende Jahr erwartet die Notenbank unverändert 1,7 Prozent Zuwachs beim realen Bruttoinlandsprodukt (BIP), wie aus ihrer neuesten Prognose vom Freitag hervorgeht. 2016 sollen es 1,8 Prozent sein und für 2017 zeigen sich die Ökonomen mit 1,7 Prozent etwas optimistischer als vor einem halben Jahr.

Spanien: Industrie bleibt auf Wachstumspfad

MADRID - Die spanische Industrieproduktion ist im Oktober überraschend gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat sei die Produktion um 0,2 Prozent nach oben geklettert, teilte das Statistikamt INE am Freitag in Madrid mit. Volkswirte hatten nach dem deutlichen Anstieg im Vormonat hingegen mit einem Rückgang um 0,5 Prozent gerechnet. Im September war die Produktion um revidierte 1,1 (zunächst +1,2%) gestiegen.

Japan: Verbrauchervertrauen steigt auf höchsten Stand seit zwei Jahren

TOKIO - Das japanische Verbrauchervertrauen ist im November auf den höchsten Stand seit zwei Jahren gestiegen. Der Indikator sei zum Vormonat um 1,1 Punkte auf 42,6 Punkte gestiegen, teilte die japanische Statistikbehörde ESRI am Freitag in Tokio mit. Dies ist der höchste Wert seit November 2013. Volkswirte hatten nur einen leichten Anstieg auf 41,7 Punkte erwartet. Im Oktober hatte der Wert bei 41,5 Punkten gelegen.

EZB-Rat Nowotny: Müssen immer Blick auf Nebenwirkungen haben

WIEN/FRANKFURT - Der österreichische Notenbankchef Ewald Nowotny hat die jüngsten Beschlüsse der Europäischen Zentralbank (EZB) verteidigt. Die Verlängerung des Anleihekaufprogrammes sei das richtige Mittel, den schwachen Wirtschaftsaufschwung in der Eurozone zu unterstützen, sagte das EZB-Ratsmitglied am Donnerstagabend im ORF. Andererseits müsse man aufpassen, dass "diese gesunde Medizin nicht negative Nebenwirkungen hat".

Regierungsprogramm der Sozialisten in Portugal angenommen

LISSABON - Gut drei Wochen nach dem Sturz der Konservativen ist das Programm der neuen linken Regierung Portugals für die kommende Legislaturperiode angenommen worden. Ein Ablehnungsantrag der rechten Opposition wurde am Donnerstag im Parlament in Lissabon mit 122 zu 107 Stimmen zurückgewiesen. Gegen den Antrag votierten alle Abgeordneten der Sozialisten (PS) von Ministerpräsident António Costa sowie der Kommunisten, der Grünen und des marxistischen Linksblocks, die zwar keine Koalition bilden, der PS aber ihre Unterstützung für die nächsten vier Jahre zugesichert haben.

Ukraine erhält weiteren langfristigen japanischen Kredit

KIEW - Die finanziell angeschlagene Ukraine hat von Japan einen weiteren langfristigen Kredit über umgerechnet 277 Millionen Euro erhalten. "Das Geld soll helfen, die Effektivität und Transparenz des Staatssektors sowie das Geschäftsklima zu verbessern", sagte Finanzministerin Natalia Jaresko am Freitag in Kiew. Japan ist damit einer der größten Kreditgeber für das osteuropäische Land. Seit dem Machtwechsel in Kiew im Februar 2014 stellte allein Tokio etwas mehr als 1,7 Milliarden Euro bereit. Von der EU und vom Internationalen Währungsfonds (IWF) kamen weitere 16 Milliarden Euro an Krediten.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

















dpa.de schreibt weiter: PANAMA-STADT - Nach den Enthüllungen der "Panama Papers" über Tausende Briefkastenfirmen in dem mittelamerikanischen Land beginnt Panama mit dem automatischen Austausch von Steuerdaten . Panama beginnt mit automatischem Austausch von Steuerdaten. Am Donnerstag wurde ein entsprechender Vertrag mit Japan unterzeichnet. Es ist das erste Abkommen, das den Gemeinsamen Berichtstandards (CRS) der Industrieländerorganisation OECD entspricht. Über einen ähnlichen Vertrag verhandelt Panama derzeit auch mit Deutschland. weiterlesen ...

Weitere Nachricht dazu von wallstreet-online.de: Hallo liebe Blog-Leser, der deutsche Aktienmarkt hat seine Talfahrt am Donnerstag fortgesetzt . Tagesausblick für 25.08: Alles wartet auf Jackson Hole. Der DAX® beendete den Handel mit einem Minus von einem knappen Prozent. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im August.



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wallstreet-online.de: Anders als in Deutschland fürchtet Volkswagen in Brasilien durch den ungelösten Streit mit Zulieferfirmen weitere Produktionsausfälle . VW streitet in Brasilien weiter mit Zulieferer-Gruppe Prevent. "Seit März 2015, als die von der Prevent-Gruppe verursachten Zulieferprobleme begannen, sind elf … weiterlesen ...

Weitere Nachricht dazu von wallstreet-online.de: GESAMT-ROUNDUP: Exportsorgen drücken Ifo-Index - Bau bleibt Zugpferd MÜNCHEN - Trübere Exportaussichten für die Industrie haben in der deutschen Wirtschaft für einen überraschenden Stimmungsdämpfer gesorgt . dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 25.08.2016. Der Ifo-Geschäftsklimaindex … weiterlesen ...

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maz-online.de meldet: „Reiche Länder sind besser bei Beben geschützt“ weiterlesen ...

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augsburger-allgemeine.de schreibt dazu: Tiere: Neue Rote Liste: Viele Vogelarten in Deutschland sind gefährdet weiterlesen ...

Dazu augsburger-allgemeine.de weiter: Wetter: Über Freud und Leid beim Achterbahnsommer - und die Folgen weiterlesen ...

Dazu berichtet freitag.de weiter: Migration | Tweet mit Eigenleben weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Freitag, 30.09.2016 weiterlesen ...
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