Ursache für Reisebusunfall mit 20 Verletzten weiter unklar
17.05.2008 | 13:04 UhrPotsdam (ddp-lbg). Nach dem schweren Busunfall auf der Autobahn 10 in der Nähe von Potsdam dauern die Ermittlungen an. Der aus Richtung Hannover kommende Bus sei am Freitagnachmittag kurz hinter dem Autobahndreieck Werder aus ungeklärter Ursache ins Schleudern geraten und umgestürzt, sagte ein Polizeisprecher in Potsdam. Der Unfall habe sich während eines Überholvorganges auf regennasser Fahrbahn ereignet. Alle 20 Insassen wurden bei dem Unfall verletzt, vier davon schwer. Sie kamen in umliegende Krankenhäuser.
Bei den Verletzten handelt es sich den Angaben zufolge um Mitglieder einer Reisegruppe aus dem baden-württembergischen Rhein-Neckar-Kreis. Während der Rettungsmaßnahmen war die Autobahn für mehrere Stunden gesperrt.
ddp/mio/muc
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Nach dem schweren Busunfall auf der Autobahn 10 in der Nähe von Potsdam dauern die Ermittlungen an. Der aus Richtung Hannover kommende Bus sei am Freitagnachmittag kurz hinter dem Autobahndreieck Werder aus ungeklärter Ursache ins Schleudern geraten und umgestürzt, sagte ein Polizeisprecher in Potsdam. Der Unfall habe sich während eines Überholvorganges auf regennasser Fahrbahn ereignet. Alle 20 Insassen wurden bei dem Unfall verletzt, vier davon schwer. Sie kamen in umliegende Krankenhäuser.
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