Leute, Musik

Sein Gastauftritt bei «Game of Thrones» brachte Ed Sheeran viel Kritik ein.

19.07.2017 - 08:52:06

Cameo-Auftritt - «Game of Thrones»-Regisseur nimmt Sheeran in Schutz. Der verantwortliche Regisseur kann das nicht nachvollziehen - und sieht den Grund für die Kritik in Sheerans Berühmtheit.

New York - Nach dem viel kritisierten Gastauftritt Ed Sheerans («Castle On The Hill») zum Start der siebten «Game of Thrones»-Staffel verteidigt der Regisseur den Sänger. «Ich glaube, Ed hat einen schönen Auftritt gemacht - er ist ein reizender Schauspieler und eine reizende Person», sagte Jeremy Podeswa dem US-Magazin «Newsweek».

«Er war eine angemessene Besetzung für die Figur, weil sie singen musste. Wenn die Leute nicht gewusst hätten wer Ed ist, hätten sie kaum zwei mal drüber nachgedacht», sagte der Regisseur der Folge «Dragonstone».

Das Geläster habe offenbar mit Dingen zutun, die außerhalb der Welt der Sendung lägen. «In der Welt der Sendung hat er einen schönen Auftritt gemacht, und er sieht aus, als würde er in diese Welt gehören». Die vielen kritischen Stimmen hätten ihn überrascht, immerhin sei der Brite als Musiker sehr erfolgreich.

Sheeran tritt in der ersten Folge der neuen Staffel der US-Erfolgsserie als namenloser Soldat auf. Er sitzt mit anderen Soldaten um ein Lagerfeuer und singt ein Lied, es folgte ein kurzer Dialog mit Publikumsliebling Arya Stark (gespielt von Maisie Williams). Viele Fans der Serie empfanden den Auftritt des Sängers als unpassend: «Nichts reißt mich aus einer Fantasie-Welt wie ein willkürlicher Auftritt von Ed Sheeran», schrieb eine Userin. Ein anderer User nannte ihn den «Fürsten des fehl-am-Platz-seins». 

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Online-Gefahren - McAfee: Avril Lavigne ist der «gefährlichste Promi» im Netz. Jedenfalls, wenn man den US-Softwarehersteller McAfee fragt: Bei keinem anderen Prominenten bestehe derzeit eine höhere Gefahr, auf einer bösartigen Website zu landen, wenn man im Internet nach dem Namen suche. Santa Clara - Avril Lavigne - dieser Name birgt Gefahr. (Wissenschaft, 19.09.2017 - 09:22) weiterlesen...

Avril Lavigne laut McAfee «gefährlichster Promi» im Netz. Jedenfalls, wenn man den US-Softwarehersteller McAfee fragt: Bei keinem anderen Prominenten bestehe derzeit eine höhere Gefahr, auf einer bösartigen Website zu landen, wenn man im Internet nach dem Namen suche, teilte das Unternehmen in Kalifornien mit. Der Entwickler von Anti-Virus-Software testete zum elften Mal, welche Promi-Namen die gefährlichsten Suchergebnisse liefern. Zweitplatzierter in der Negativliste wurde Bruno Mars. Santa Clara - Avril Lavigne - dieser Name birgt Gefahr. (Politik, 19.09.2017 - 09:00) weiterlesen...

Pop-Sänger - Sam Smith hat den Nervenkitzel vermisst. Freunde und Familie standen für ihn im Vordergrund. Immer wieder aber sehnte sich der Sänger während seiner Auszeit auf die Bühne zurück. Es war in letzter Zeit still geworden um Sam Smith. (Unterhaltung, 19.09.2017 - 08:16) weiterlesen...

Glaube und Religion - Andrea Bocelli betet am Ufer des Jordans. Jetzt hat Andrea Bocelli den Ort besucht, an dem Jesus getauft worden sein soll. Der Startenor ist ein gläubiger Mensch. (Unterhaltung, 19.09.2017 - 08:10) weiterlesen...

Auszeichnung - Deutscher Musical-Ehrenpreis an Ute Lemper. Jetzt ist Ute Lemper - international gefeierter Chansonstar - in Berlin geehrt worden. Bekannt wurde sie durch Musicals wie «Cats», «Cabaret» und «Chicago». (Unterhaltung, 19.09.2017 - 07:40) weiterlesen...

Deutscher Musical-Ehrenpreis an Ute Lemper. Die in New York lebende Künstlerin habe sich international erfolgreich für das deutschsprachige Musical eingesetzt, teilte die Deutsche Musical Akademie zur Preisverleihung im Berliner Variété Wintergarten mit. Als bestes Musical wurde die österreichische Produktion «In 80 Tagen um die Welt» gewürdigt. Berlin - Chansonstar Ute Lemper ist mit dem Deutschen Musical-Ehrenpreis ausgezeichnet worden. (Politik, 19.09.2017 - 04:10) weiterlesen...