Kunst, Ausstellungen

Mit einer Schau zur nordamerikanischen Moderne will das Potsdamer Museum Barberini an den Erfolg der Eröffnungsausstellung mit französischen Impressionisten anknüpfen.

17.06.2017 - 10:18:05

«Von Hopper bis Rothko» - Ansturm auf Barberini-Ausstellung erwartet. Nack kurzer Umbauzeit ist das Museum am Wochenende wieder geöffnet.

  • Kunstausstellung «Von Hopper bis Rothko» - Foto: Die Phillips Collection in Washington D.C. hat 68 Werke entsandt. Foto: Bernd Settnik/dpa

    Die Phillips Collection in Washington D.C. hat 68 Werke entsandt. Foto: Bernd Settnik/dpa

  • Kunstausstellung «Von Hopper bis Rothko» - Foto: Das neue Museum Barberini zeigt sein erstes internationales Kooperationsprojekt. Foto: Ralf Hirschberger

    Das neue Museum Barberini zeigt sein erstes internationales Kooperationsprojekt. Foto: Ralf Hirschberger

  • Kunstausstellung «Von Hopper bis Rothko» - Foto: Bernd Settnik

    Einige der Werke werden erstmals in Deutschland ausgestellt. Foto: Bernd Settnik

Kunstausstellung «Von Hopper bis Rothko» - Foto: Die Phillips Collection in Washington D.C. hat 68 Werke entsandt. Foto: Bernd Settnik/dpaKunstausstellung «Von Hopper bis Rothko» - Foto: Das neue Museum Barberini zeigt sein erstes internationales Kooperationsprojekt. Foto: Ralf HirschbergerKunstausstellung «Von Hopper bis Rothko» - Foto: Bernd Settnik

Potsdam - Zur Eröffnung der neuen Ausstellung über die nordamerikanische Moderne wird am Samstag (10.00 Uhr) im Potsdamer Museum Barberini wieder ein Besucheransturm erwartet.

Für die Schau «Von Hopper bis Rothko» hat die Phillips Collection in Washington D.C. 68 Werke von 50 Künstlern entsandt. Einige davon werden erstmals in Deutschland ausgestellt. Acht Themenräume zeigen chronologisch die Entwicklung der nordamerikanischen Kunst. Zu sehen sind Landschaften, Porträts und abstrakte Motive vom Ende des 19. Jahrhunderts an.

Das Museum Barberini des Softwaremilliardärs und Kunstmäzens Hasso Plattner war Ende Januar eröffnet worden - mit zwei Ausstellungen zu den französischen Impressionisten und den Klassikern der Moderne. Zu den Schauen kamen insgesamt 320 000 Besucher. An vielen Tagen bildeten sich vor dem Eingang lange Schlangen.

@ dpa.de

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