Kultur, MDR Mitteldeutscher Rundfunk

MDR KULTUR für Deutschen Radiopreis 2017 nominiert

24.08.2017 - 12:36:57

MDR KULTUR für Deutschen Radiopreis 2017 nominiert. Leipzig - - Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist abrufbar unter http://www.presseportal.de/bilder - In der Kategorie "Beste Reportage" kann Susann Krieger für ihr Feature "Gedoptes Gold - Wie aus Heidi Andreas wurde" bei der Gala am 7. September ...

Leipzig -

- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist abrufbar unter http://www.presseportal.de/bilder -

In der Kategorie "Beste Reportage" kann Susann Krieger für ihr Feature "Gedoptes Gold - Wie aus Heidi Andreas wurde" bei der Gala am 7. September in der Hamburger Elbphilharmonie auf eine Auszeichnung hoffen.

In dem Feature erzählt die Autorin von der Annäherung an ihre Halbschwester. Im November 2015 begibt sie sich auf die Suche nach Heidi Krieger. Diese war DDR-Spitzensportlerin und wurde 1986 bei den Leichtathletikmeisterschaften in Stuttgart Europameisterin im Kugelstoßen. Doch die erzielte Weite von 21,10 Meter kam durch systematisches Doping zustande; inzwischen gilt der Fall "Krieger" als einer der brisanten im DDR-Doping. Anfang der 1990er-Jahre ließ sich Heidi Krieger operieren, um als Mann weiterzuleben. Aus der Halbschwester wurde ein Halbbruder, aus Heidi wurde Andreas.

Die bestechend ehrlichen Gespräche zwischen Susann und Andreas Krieger wurden aufgezeichnet und gehören für beide zu den intensivsten Momenten ihres Lebens. Regie bei der MDR-Produktion führte Nikolai von Koslowski. Das Feature wurde am 6. August 2016 ausgestrahlt und ist in der Mediathek verfügbar: www.mdr.de/s/andreas

Susann Krieger, geboren in Berlin, studierte Korrepetition für Musiktheater an der Dresdner Musikhochschule und im Anschluss Rundfunk-Musikjournalismus in Karlsruhe. Seit 2002 arbeitet sie als freie Autorin für verschiedene ARD-Rundfunkanstalten sowie als Klavierpädagogin. "Gedoptes Gold - Wie aus Heidi Andreas wurde" ist ihr Erstlingswerk für MDR KULTUR.

Der Deutsche Radiopreis wird in diesem Jahr wieder in elf Kategorien vergeben. 127 Programme schicken in diesem Jahr ihre besten Produktionen ins Rennen und beteiligen sich mit insgesamt 381 Einreichungen am Wettbewerb. Wer von den jeweils drei Nominierten gewinnt, wird erst im Verlauf der Gala bekannt gegeben.

Deutschlandweit übertragen zahlreiche Radioprogramme die von Barbara Schöneberger moderierte Gala am 7. September live ab 20.05 Uhr. Sie ist auch online im Livestream zu sehen. Außerdem zeichnet das NDR Fernsehen die Verleihung auf, mehrere Dritte Fernsehprogramme der ARD zeigen sie zeitversetzt.

Stifter des Deutschen Radiopreises sind die Hörfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die Privatradios in Deutschland. Zu den Kooperationspartnern zählen das Grimme-Institut, die Freie und Hansestadt Hamburg, die Radiozentrale - eine gemeinsame Plattform privater und öffentlich-rechtlicher Sender zur Stärkung des Hörfunks - sowie die Radio-Vermarkter AS&S Radio und RMS. Die Federführung liegt beim Norddeutschen Rundfunk.

Fotos und weitere Infos auf der Webseite www.deutscher-radiopreis.de.

OTS: MDR Mitteldeutscher Rundfunk newsroom: http://www.presseportal.de/nr/7880 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_7880.rss2

Pressekontakt: MDR, Hauptabteilung Kommunikation, Sebastian Henne, Tel.: (0341) 3 00 63 76, Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

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