Kunst, USA

Der Ausspruch «Yo!» ist in den USA so beliebt, dass er eine eigene Skulptur bekam.

22.07.2017 - 13:38:04

Neuer Standort - Gelbe Skulptur «OY/YO» wieder in New York zu sehen. Sie stand vor zwei Jahren noch unterhalb der Brooklyn Bridge in New York. Jetzt hat sie einen neuen Standort erhalten.

New York - «Yo!» Einer der amerikanischsten aller Aussprüche ist in New York wieder als Skulptur sichtbar. Die zwei gelben, etwa 2,40 Meter hohen Buchstaben der Künstlerin Deborah Kass grüßen Schiffspassagiere auf dem East River vom Stadtteil Williamsburg in Brooklyn aus.

Von hinten und mit Blick auf das Wasser gesehen liest sich die Arbeit zugleich als «Oy» und ist eine Anspielung auf den jiddischen Ausspruch «Oy vey», mit dem Bestürzung, Trauer oder Verzweiflung ausgedrückt werden. In Williamsburg leben tausende Angehörige des Hasidim, einer Strömung des ultraorthodoxen Judentums. Auf Spanisch wird «Yo» außerdem mit «Ich» übersetzt.

Kass' Skulptur, die New Yorks vielfältige Nachbarschaften aufgreift, war 2015 bereits unterhalb der Brooklyn Bridge zu sehen. An ihrem jetzigen Standort soll sie bis Juli 2018 bleiben. Kass hatte «Oy» erstmals 2011 als Bild angefertigt. Die Arbeit war eine Hommage an oder Parodie auf Edward Ruschas Gemälde «OOF» von 1962. Dieses sonst eher in Comicbüchern vermutete Wort, das Ruscha in gelber Blockschrift auf blauen Untergrund malte, wirkt im Gemälde als Ikone und zugleich als absurder, komischer und nicht ernstzunehmender Ausspruch. Kass bezog sich in ihren Arbeiten auch schon auf Künstler wie Gertrude Stein, Andy Warhol, Jackson Pollock und Frank Stella.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Neue Ausstellung - New Yorker Whitney Museum zeigt Kunst aus dem Kopierer. Nun sind dort Werke zu sehen, die mit einem Kopierer hergestellt wurden. Ihre Macher ließen der Fantasie freien lauf, wie die Ausstellung deutlich macht. Das New Yorker Whitney Museum ist für moderne Kunst bekannt. (Unterhaltung, 18.11.2017 - 12:06) weiterlesen...

Sotheby's-Auktion - Schumacher-Ferrari für 7,5 Millionen Dollar versteigert Ist ein Rennauto ein Kunstwerk? Bei der Sotheby's-Versteigerung für zeitgenössische Kunst kam auch der Flitzer von Michael Schumacher unter dem Hammer. (Unterhaltung, 17.11.2017 - 07:42) weiterlesen...

Rekord-Bild. Fernbieter reagieren nach dem Zuschlag für das letzte bekannte Gemälde von Leonardo da Vinci in Privatbesitz. Rekord: Das Gemälde «Salvator Mundi» ist in New York für 450 Millionen Dollar versteigert worden. (Media, 16.11.2017 - 20:50) weiterlesen...

Rekord-Auktion - Auktionshaus rechnet mit Wertsteigerung München - Nach der Versteigerung eines Gemäldes von Leonardo da Vinci für 450 Millionen US-Dollar geht das Münchner Auktionshaus Ketterer von einer Wertsteigerung des Kunstwerkes aus. (Politik, 16.11.2017 - 16:14) weiterlesen...

Rekord-Auktion - Gemälde von Leonardo für 450 Millionen Dollar versteigert. So viel Geld wurde noch nie für ein Kunstwerk auf einer Auktion bezahlt - und das, obwohl Kunstexperten Zweifel hatten. Rekord bei Christie's in New York: Der angeblich letzte Leonardo da Vinci aus Privatbesitz kommt für 450 Millionen Dollar unter den Hammer. (Unterhaltung, 16.11.2017 - 15:14) weiterlesen...

Auktion - Gemälde von Leonardo für 450 Millionen Dollar versteigert. So viel Geld wurde noch nie für ein Kunstwerk auf einer Auktion bezahlt - und das, obwohl Kunstexperten Zweifel hatten. Rekord bei Christie's in New York: Der angeblich letzte Leonardo da Vinci aus Privatbesitz kommt für 450 Millionen Dollar unter den Hammer. (Unterhaltung, 16.11.2017 - 15:00) weiterlesen...