Medien, Fernsehen

Berlin - Im jüngsten «Tatort» aus Stuttgart spielte Ken Duken einen technikbegeisterten Programmierer.

29.08.2016 - 15:22:06

Ken Duken ist selten lange online. Im wirklichen Leben ist der 37-jährige Schauspieler eher zurückhaltend, was zum Beispiel das Internet angeht.

«Ich muss mich entscheiden, ob ich die Technik benutze, oder ob die Technik irgendwann mich benutzt», sagte Duken der «Bild»-Zeitung. Daher versuche er, sich feste Zeiten zu verordnen, in denen er zum Smartphone greift. «Morgens und abends jeweils eine halbe Stunde reichen mir meistens.»

Bei der Erziehung seines Sohnes ist er nicht so streng: «Ich versuche, als Vater bestimmte Dinge wie Fernsehen oder Internet gar nicht so sehr zu einem großen Thema zu machen», sagte er der Zeitung. «Wenn man Kindern die Nutzung fest einteilt, nimmt man ihnen die Möglichkeit, ein natürliches Maß zu finden. Und generell finde ich es sowieso wichtiger, was man den Kindern vorlebt.»

@ dpa.de

Weitere Meldungen

TV-Ruhestand - Robert Atzorn gibt «Nord Nord Mord» auf. Aber für Robert Atzorn ist jetzt trotzdem Schluss. Krimis laufen in Deutschland fast immer gut. (Unterhaltung, 16.08.2017 - 17:46) weiterlesen...

Besserwisser - Guido Cantz prahlt nach Quizsendungen mit seinem Wissen. In seiner neuen Show mixt er nun Fernweh mit Allgemeinbildung. Mit «Verstehen Sie Spaß?» moderiert Guido Cantz seit 2010 erfolgreich durch den Abend. (Unterhaltung, 16.08.2017 - 17:44) weiterlesen...

Erwartungsvoll - Jessy Wellmer moderiert die «Sportschau». Reinhold-Beckmann-Nachfolgerin Jessy Wellmer begegnet dem Druck mit Humor. Sie ist erst die zweite Moderatorin der «Sportschau» am Samstag und tritt in große Fußstapfen. (Unterhaltung, 16.08.2017 - 10:44) weiterlesen...

Umstellung für die Fans - Bundesliga-Fußball im TV: Umständlicher und teurer Drei Abonnements und mehr als ein halbes Dutzend Sender: Die Fußball-Bundesliga im TV ist für die Fans komplizierter als bisher. (Unterhaltung, 16.08.2017 - 09:58) weiterlesen...

Reale Fiktion - In Trumps Welt und «House of Cards» - ein Vergleich Trump hier, «House of Cards» dort. (Unterhaltung, 15.08.2017 - 13:12) weiterlesen...

MTV kehrt ins frei empfangbare Fernsehen zurück. Nach dem Start des kostenlosen Livestreams auf MTV.de gehe der Sender mit der unverschlüsselten Verbreitung in Deutschland und Österreich ab 2018 weiter auf das junge Publikum zu. MTV wolle seine Zuschauer überall dort erreichen, wo sie sich aufhalten, erklärte Mark Specht, bei der MTV-Muttergesellschaft Viacom für Deutschland, Schweiz und Österreich verantwortlich. Seit März ist MTV unter www.mtv.de/live frei und kostenlos empfangbar, sowohl im Netz als auch als App. Berlin - Der Musiksender MTV will seine Reichweite ausbauen und kehrt im kommenden Jahr in das frei empfangbare Fernsehen zurück. (Politik, 14.08.2017 - 18:44) weiterlesen...