Leute, Gesundheit

Prinz William engagiert sich schon lange für psychische Gesundheit.

19.04.2017 - 13:30:07

Nach Dianas Tod - Auch Prinz William spricht über psychische Probleme. Seine Gründe dafür liegen unter anderem in seinem ganz persönlichen Erleben.

London - Nach seinem Bruder Harry (32) hat auch der britische Prinz William (34) öffentlich von psychischen Problemen nach dem Tod seiner Mutter Diana gesprochen.

«Ich habe meine eigenen Gründe, mich für psychische Gesundheit zu engagieren - das, was mir wegen meiner Mutter passiert ist, als ich jünger war», sagte er nach der Vorführung eines Dokumentarfilms über psychisch kranke Marathonläufer am Dienstag in London.

Sein Bruder hatte in einem Interview am Sonntag von psychischen Problemen nach dem Tod Dianas erzählt. Dafür bekam er viel Lob, unter anderem von der britischen Premierministerin Theresa May.

«Bravo», schrieb auch Popstar Elton John auf Instagram. «Dein Mut, deine Ehrlichkeit und Menschlichkeit sind ein Leuchtfeuer in der heutigen Welt.»

Die Prinzen-Brüder setzen sich gemeinsam mit Williams Ehefrau Kate für mehr Offenheit im Umgang mit psychischen Krankheiten ein. Der Tod ihrer Mutter Diana bei einem Autounfall in Paris jährt sich in diesem Sommer zum 20. Mal. Damals war William 15 Jahre alt, Harry war 12.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!