Thematische Schwerpunkte lägen unter anderem im Bereich Familie, Internet, Jugendgewalt und psychische Krankheiten.

Während des nach eigenen Angaben größten internationalen Studentenfilmfestivals Europas vom 20. bis 25. April sind insgesamt 141 Filme zu sehen, wie es weiter heißt. Sie werden von einer sechsköpfigen Programmgruppe ausgewählt. In der Sektion «Werkstattgespräch» würden zum ersten Mal in der Festivalgeschichte auch 3D-Filme gezeigt.

Nach längerer Pause zeichnet das Festival auch wieder den besten Schauspieler aus, wie es weiter heißt. Der Schauspielpreis sei mit 1500 Euro dotiert und werde von der Studio Babelsberg AG gestiftet. Das Festival wird auch in diesem Jahr von Studenten der Hochschule für Film und Fernsehen «Konrad Wolf» in Potsdam-Babelsberg organisiert.

(sehsuechte.de)

Potsdam (ddp-lbg)