Kanders verwies unter anderem darauf, dass er für die ersten drei Monate 2010 bislang mit einem Vorsteuerergebnis von 2,14 Milliarden Franken gerechnet habe. Nun aber habe die UBS "mindestens 2,5 Milliarden" in Aussicht gestellt. Zudem sei er von einem Abfluss bei den Nettoneugeldern in Höhe von 40 Milliarden Franken ausgegangen. Die UBS hingegen habe für die ersten drei Monate insgesamt aber nur einen Abfluss von 18 Milliarden Franken prognostiziert. Vor allem Letzteres dürften einen nachhaltigeren positiven Einfluss haben, so der Experte.

Mit der Einstufung "Reduce" geht die WestLB davon aus, dass sich die Aktie in den nächsten zwölf Monaten im Vergleich zum Index um zwischen 0 und minus 10 Prozent schlechter entwickeln wird.

Analysierendes Institut WestLB.