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"Trotz des Abbaus der "kalten Progression" für die Jahre 2016 und 2017 werden die Steuerzahler weiterhin stark durch ..."

Bericht:
Bild: © über dts Nachrichtenagentur
Bericht: "Kalte Progression" belastet Steuerzahler auch 2017
Trotz des Abbaus der "kalten Progression" für die Jahre 2016 und 2017 werden die Steuerzahler weiterhin stark durch die heimlichen Steuererhöhungen belastet.

Ein Durchschnittsverdiener zahlt auch nach den Korrekturen 2017 wegen des Effekts 115 Euro mehr Steuern als im Jahr 2010: Dies geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) hervor, berichtet das "Handelsblatt". Der Bundestag hatte am Donnerstagabend Entlastungen in Höhe von durchschnittlich 6,3 Milliarden Euro im Jahr auf den Weg gebracht, die ab 2017 greifen sollen.

Neben einer Anhebung von Grundfreibeträgen baut die Große Koalition in ihrem Gesetzespaket auch die "kalte Progression" für 2016 und 2017 ab, nachdem sie zuvor schon eine Korrektur für 2014 und 2015 vorgenommen hatte. Da es allerdings für den Zeitraum zwischen 2010 bis 2013 keinen Ausgleich gab, beseitige "die tarifliche Entlastung die kalte Progression nur teilweise", heißt es in der IW-Studie. Wollte Finanzminister Wolfgang Schäuble sämtliche seit 2010 angefallenen Belastungen abbauen, müsste er die Steuerzahler im nächsten Jahr um weitere 7,1 Milliarden Euro entlasten, hat das IW errechnet. Verbände und Politiker fordern die Bundesregierung auf, die "kalte Progression" künftig automatisch abzubauen. "Wir müssen die kalte Progression dauerhaft bekämpfen ? und nicht nur nach Kassen- und politischer Gemütslage", sagte Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) der Zeitung. "Dazu muss der Steuertarif auf Räder gestellt werden, damit er an die Inflation automatisch angepasst wird." Das Bundesfinanzministerium lehnt eine solche Gesetzesänderung jedoch ab. Das Bundesverfassungsgericht habe die heutige Besteuerungspraxis schon vor vielen Jahren bestätigt. Die Einführung eines Tarifs auf Rädern "ist daher verfassungsrechtlich nicht geboten", teilte das Ministerium mit. An eine einfache Gesetzesänderung könnten sich künftige Regierungen nicht gebunden fühlen. Zudem gebe es seit einigen Jahren einen "Quasi-Automatismus" für den Abbau der "kalten Progression".

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Artikel von aktiencheck.de: Bad Marienberg - Das neue Jahr bringt weniger Steuern, viele Änderungen bei Sozialabgaben und Rentenvorsorge sowie einen zusätzlichen Feiertag, so die Deutsche Postbank in einer aktuellen Pressemitteilung . Postbank: Das ändert sich 2017. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der Pressemeldung: Mit dem Jahreswechsel stehen wieder zahlreiche Änderungen für Arbeitnehmer, Steuerzahler und Familien an. weiterlesen ...

dpa.de meldet: Moskau (dpa) - Angesichts der schwersten Krise zwischen Russland und dem Westen seit Jahrzehnten hat Kremlchef Wladimir Putin ein Signal der Zusammenarbeit gesendet . Putin sendet Signal der Zusammenarbeit. Man wolle keine Konfrontation, man suche keine Feinde, sagte er bei einer Rede an die Nation vor Vertretern aus Politik und Gesellschaft in Moskau. Zugleich rief Putin die USA zum gemeinsamen Kampf gegen den Terrorismus im Bürgerkriegsland Syrien auf. Anders als in früheren Reden an die Nation spielten internationale Themen eine untergeordnete Rolle in Putins 13. Ansprache als Präsident. weiterlesen ...

Nachricht von dpa.de: MOSKAU - Angesichts der schwersten Krise zwischen Russland und dem Westen seit Jahrzehnten hat Kremlchef Wladimir Putin ein Signal der Zusammenarbeit gesendet . Putin sendet Signal der Zusammenarbeit - Entspannung für Wirtschaft. "Wir wollen keine Konfrontation, wir suchen keine Feinde", sagte er bei einer Rede an die Nation am Donnerstag vor Vertretern aus Politik und Gesellschaft in Moskau. "Wir brauchen Freunde, aber wir dulden keine Missachtung unserer nationalen Interessen." Zugleich rief Putin die USA zum gemeinsamen Kampf gegen den Terrorismus im Bürgerkriegsland Syrien auf. weiterlesen ...

Mehr dazu von dpa.de: Krebs ist eine der häufigsten Erkrankungen in Deutschland . Älter werdende Gesellschaft - Zahl der Krebs-Neuerkrankungen in Deutschland gestiegen. Weil die Gesellschaft altert, erkranken auch mehr Menschen daran, beobachten Experten in einem neuen Bericht. Es gibt auch erfreuliche Entwicklungen. weiterlesen ...

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Dazu schreibt news.de weiter: Deutlich mehr Krebs-Neuerkrankungen in Deutschland weiterlesen ...

Dazu morgenpost.de: Älter werdende Gesellschaft: Zahl der Krebs-Neuerkrankungen in Deutschland gestiegen weiterlesen ...

Dazu meldet abendblatt.de: Krebsbericht: Lebenserwartung bei Krebs gestiegen weiterlesen ...

Dazu schreibt aerztezeitung.de: Krebsbericht des RKI: Mehr Erkrankungen, höhere Lebenserwartung weiterlesen ...

Meldung von feeds.n24.de: Älter werdende Gesellschaft - Zahl der Krebs-Neuerkrankungen in Deutschland gestiegen weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...
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