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DTI - West: Wohnungspreise in Köln steigen fast zweistellig (FOTO)

vor 38 Minuten veröffentlicht

Dr. Klein & Co. Aktiengesellschaft / DTI - West: Wohnungspreise in Köln ....

Lübeck (ots) -Dr.-Klein-Trendindikator Immobilienpreise Q1/2015Im ersten Quartal 2015 ist ein gemäßigter Anstieg derImmobilienpreise in der Region West zu verzeichnen. Die Wohn- undHauspreise stabilisieren sich auf bereits hohem Niveau. AufJahressicht ist eine deutliche Erhöhung in zwei der drei Regionenersichtlich. In Köln zeigt sich bei der Entwicklung derWohnungspreise zum Vorjahresquartal mit 9,90 Prozent die stärksteVeränderung. Im Großraum Dortmund steigen die Preise im Vergleich zumVorjahr um 6,10 Prozent. Düsseldorf bleibt mit 0,53 Prozent imVergleich zu den anderen untersuchten Metropolregionen in derKaufpreisentwicklung für Appartements moderat. Zum Vorquartalverzeichnet die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens gar einenRückgang um 2,00 Prozent, so der aktuelle Dr.-Klein-TrendindikatorImmobilienpreise (DTI) für die Region West.Der Düsseldorfer Preisindex für Wohnungen rutscht von 122,93 auf120,47. Der Medianpreis für Eigentumswohnungen verlor 195 Euro undfiel auf 2.128 Euro pro Quadratmeter. In der Hauspreisentwicklung isteine ähnliche Tendenz zu verzeichnen. Düsseldorf weist mit +0,39Prozent zum Vorquartal und +4,04 Prozent zum Vorjahresquartal diegeringste Steigerung unter den untersuchten Städten auf. Dennochweist die nördliche Rheinmetropole mit 2.079 Euro pro Quadratmeterweiterhin den höchsten Medianpreis für Ein- und Zweifamilienhäuser inder Region West auf.In der Domstadt Köln verläuft die Immobilienpreisentwicklungdynamischer. Die Kaufpreise für Wohnungen erhöhen sich zum Vorquartalum 0,66 Prozent, zum Vorjahreswert sogar um 9,90 Prozentpunkte. DerIndexwert klettert auf 132,51. Der Medianpreis für Appartements stiegauf 2.372 EUR pro Quadratmeter an und ist im regionalen Vergleich derhöchste. "Die anhaltende Preissteigerung bei Kölner Immobilien istder hohen Nachfrage und dem knappen Wohnraumpotenzial in der gesamtenStadt geschuldet", erläutert Marcus Schmidt, Leiter der Dr. KleinNiederlassung Köln. "Zusätzlich begünstigt wird die Preissteigerungdurch den Trend, Appartements im urbanen Umfeld als Anlageform oderAltersvorsorge zu erwerben. Eine Mischung aus diesen Faktorenverursacht das kontinuierliche Preiswachstum in allen Stadtteilen.Nicht nur in Top-Lagen beginnen die Preise bei Neubauprojekteninzwischen oftmals erst bei 4.000 Euro pro Quadratmeter. Die hoheNachfrage im Stadtzentrum weitet sich auch auf weniger attraktiveStadtbezirke aus, da Neubauprojekte zunehmend nur noch Platz in derLückenbebauung finden", ergänzt Schmidt. Ebenso wie bei Wohnungen,setzt sich die Medienstadt auch in der Hauspreisentwicklung aufJahressicht mit 5,00 Prozent Wachstum vor Düsseldorf und Dortmund andie Spitze. Im Vergleich zum Vorquartal verteuern sich Häuser in Kölnum 1,17 Prozent. Der Medianpreis steigt leicht von 1.969 Euro auf1.995 Euro pro Quadratmeter.Die Ruhrpott-Metropole Dortmund verbucht bei den Appartements imersten Quartal 2015 unter allen im DTI West untersuchten Regionen mit+1,93 Prozent die höchste Preisentwicklung zum Vorquartal. ZumVorjahreswert reiht sie sich mit +6,10 Prozent hinter Köln ein. DerWohnungsindex in der ehemaligen Steinkohleregion steigt von 113,22auf 115,41. Der Medianpreis für Alt- und Neubauwohnungen bleibt mit1.358 Euro nahezu gleich. Die Entwicklung der Dortmunder Hauspreiseverläuft etwas schwächer als die der Wohnungspreise. Der Hausindexstieg auf 120,17. Trotz eines Preiszuwachses von 3,41 Prozent zumVorjahresquartal bildet Dortmund das Schlusslicht im regionalenVergleich. Zum Vorquartal entwickelten sich bei Ein- undZweifamilienhäusern Preiszunahmen um 0,51 Prozent. Ungeachtet derPreiszuwächse liegen Dortmunds Medianpreise mit 1.385 Euro proQuadratmeter bei den Wohnungen und 1.773 Euro pro Quadratmeter beiden Häusern weiterhin unter den Werten der zwei anderen westlichenMetropolregionen.Regionalanalyse Metropolregion DüsseldorfEigentumswohnungenQuartal Medianpreis (Alt-, Neubau) PreisspanneQ1/2015 2.128 EUR/qm 555 EUR/qm - 6.343 EUR/qmIndexwert Vorquartal Vorjahresquartal120,47 -2,00 % 0,53 %Ein- und ZweifamilienhäuserQuartal Medianpreis (Alt-, Neubau) PreisspanneQ1/2015 2.079 EUR/qm 518 EUR/qm - 6.574 EUR/qmIndexwert Vorquartal Vorjahresquartal114,36 0,39 % 4,04 %Regionalanalyse Metropolregion KölnEigentumswohnungenQuartal Medianpreis (Alt-, Neubau) PreisspanneQ1/2015 2.372 EUR/qm 531 EUR/qm - 6.022 EUR/qmIndexwert Vorquartal Vorjahresquartal132,51 0,66 % 9,90 %Ein- und ZweifamilienhäuserQuartal Medianpreis (Alt-, Neubau) PreisspanneQ1/2015 1.995 EUR/qm 509 EUR/qm - 5.502 EUR/qmIndexwert Vorquartal Vorjahresquartal118,92 1,17 % 5,00 %Regionalanalyse Metropolregion DortmundEigentumswohnungenQuartal Medianpreis (Alt-, Neubau) PreisspanneQ1/2015 1.385 EUR/qm 567 EUR/qm - 3.784 EUR/qmIndexwert Vorquartal Vorjahresquartal115,41 1,93 % 6,10 %Ein- und ZweifamilienhäuserQuartal Medianpreis (Alt-, Neubau) PreisspanneQ1/2015 1.773 EUR/qm 650 EUR/qm - 5.455 EUR/qmIndexwert Vorquartal Vorjahresquartal120,17 0,51 % 3,41 %Die Pressemitteilung finden Sie hier: www.bit.ly/1K81MEMÜber den Dr.-Klein-Trendindikator Immobilienpreise (DTI)Dr. Klein hat mit dem DTI erstmals einen quartalsweisen,regionalen Immobilienpreisindex auf der Grundlage tatsächlichgezahlter Kaufpreise entwickelt. Monatlich analysiert derTrendindikator die aktuelle Entwicklung der jeweils im Fokusstehenden Region. Der DTI wird auf Basis einer hedonischenRegressionsanalyse erstellt. Ziel dieser Methode ist es, den reinenPreiseffekt pro betrachtete Periode herauszustellen. Zur Ermittlungdes Dr. Klein-Trendindikator Immobilienpreise werden monatlicheTransaktionsdaten der EUROPACE-Plattform errechnet. EUROPACE ist derunabhängige Marktplatz für Immobilienfinanzierungen in Deutschland.Rund fünfzehn Prozent aller Immobilienfinanzierungen in Deutschlandwerden über diesen Marktplatz finanziert. Der DTI basiert auf etwa35.000 Transaktionen mit einem Volumen von rund 4 Mrd. Euro proMonat.Über Dr. KleinDr. Klein ist unabhängiger Anbieter von Finanzdienstleistungen fürPrivatkunden und Unternehmen. Privatkunden finden bei Dr. Klein zuallen Fragen rund um ihre Finanzen die individuell passende Lösung.Über das Internet und in mehr als 200 Filialen beraten rund 650Spezialisten anbieterunabhängig und ganzheitlich zu den ThemenImmobilienfinanzierung, Versicherungen und Vorsorge. Schon seit 1954ist die Dr. Klein & Co. AG wichtiger Finanzdienstleistungspartner derWohnungswirtschaft, der Kommunen und von gewerblichenImmobilieninvestoren. Dr. Klein unterstützt seine InstitutionellenKunden ganzheitlich mit kompetenter Beratung und maßgeschneidertenKonzepten im Finanzierungsmanagement, in der Portfoliosteuerung undzu gewerblichen Versicherungen. Die kundenorientierteBeratungskompetenz und die langjährigen, vertrauensvollen Beziehungenzu allen namhaften Kredit- und Versicherungsinstituten sichern denDr. Klein Kunden stets den einfachsten Zugang zu den bestenFinanzdienstleistungen. Dafür wurde das Unternehmen u.a. vonSpringer-Fachmedien als "vorbildlicher Finanzvertrieb" und von n-tvmit dem "Deutschen Fairnesspreis" ausgezeichnet. Dr. Klein ist eine100%ige Tochter des an der Frankfurter Börse gelisteteninternetbasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.OTS: Dr. Klein & Co. Aktiengesellschaftnewsroom: http://www.presseportal.de/pm/17116newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_17116.rss2Pressekontakt:Sven WestmattelmannManager CommunicationsTel.: +49 (0)30 / 42086 - 1935Mobil: +49(0)151 / 5802 - 7993Fax: +49 (0)30 / 42086 - 1999E-Mail: presse@drklein.deDr. Klein & Co. 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