Bonn (ots) - Seit zweieinhalb Monaten ist Harald Range Generalbundesanwalt und damit auch für die Verfolgung terroristischer Straftaten zuständig. Gleich in den ersten Wochen musste sich der 63-jährige Jurist mit den Ermittlungen zum Terrornetzwerk "Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU) beschäftigen.
Das langjährige FDP-Mitglied leitete zuletzt die Abteilung für Strafrecht und Strafverfahrensrecht in Hannover. In Celle richtete er die niedersächsische Zentralstelle des Europäischen Justiziellen Netzes ein und trieb die Modernisierung der niedersächsischen Staatsanwaltschaften voran.
Im PHOENIX-KAMINGESPRÄCH am Sonntag, 12. Februar 2012, 13.00 Uhr, spricht Elmar Theveßen mit Generalbundesanwalt Harald Range u.a. über den islamistischen Terror, ein mögliches NPD-Verbotsverfahren, die Überwachung der Linken sowie die Gefahren des V-Mann-Systems.
Wiederholung: Sonntag, 19. Februar, 17.00 Uhr.
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