Der Weltmeister von 2007 drehte im neuen Lotus in den ersten vier Stunden insgesamt 50 Runden auf dem 4,42 Kilometer langen Kurs und verwies den Briten Paul di Resta im Force India (+0,102 Sekunden) auf Rang zwei.
Auf Platz drei folgte Nico Rosberg (+0,549). Der Wiesbadener absolviert die Testtage auf dem ehemaligen Grand-Prix-Kurs in Andalusien allerdings ebenso wie Rekordweltmeister Michael Schumacher im Mercedes-Vorjahresmodell.
Im neuen RB8 von Team-Weltmeister Red Bull durfte hingegen Mark Webber die Jungfernfahrt machen. Der Australier kam bis zur Halbzeit des Acht-Stunden-Tages allerdings erstmal nur auf vier Runden. Doppelweltmeister Sebastian Vettel wird das Cockpit am Donnerstag übernehmen. Der Heppenheimer wird auch am Freitag den neuen Red Bull steuern.


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