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Schwächster Wert im TecDax war Pfeiffer Vacuum mit einem Abschlag von 5,22 Prozent auf 47,20 Euro. Im Tief wurden lediglich 45,58 Euro bezahlt - das war der tiefste Stand seit Anfang April. Pfeiffer ist in seinem dritten Quartal noch stärker von der Krise erfasst worden und sorgte für Enttäuschung. Die Bilanz ist der ersten Einschätzung eines Analysten zufolge "schlechter als erwartet" ausgefallen. Sowohl der Umsatz als auch die Gewinne hätten die durchschnittlichen Markterwartungen und auch seine Prognosen klar verfehlt. Es gebe keinen konkreten Ausblick auf das vierte Quartal - die Gesamtjahresziele implizierten aber für den schlimmsten Fall einen Umsatzrückgang von 10 bis 15 Prozent. Das würde die aktuellen Markterwartungen enttäuschen.
Auch die Aixtron-Aktie rutschte um weitere 4,98 Prozent auf 18,90 Euro. Händler verwiesen auf die hohen Kursgewinne in dem Papier des Spezialmaschinenbauer, dessen Kurs seit dem Tief im März in der Spitze bis Ende Oktober 667 Prozent gewonnen hatte. In der Vorwoche hatte Aixtron starke Quartalszahlen vorgelegt und diese gleich für eine Kapitalerhöhung genutzt. Vor dem Wochenende hatte es dann zahlreiche positive Analystenkommentare gegeben und die hätten dem Papier nochmal nach oben verholfen - nun gewännen die Gewinnmitnahmen die Oberhand, sagte ein Händler. Mit lediglich minus 0,36 Prozent auf 60,29 Euro hielten sich Aktien der Software AG noch relativ stabil. Die Deutsche Bank hatte das Kursziel für die Titel von 60 auf 65 Euro angehoben und die Empfehlung auf "Buy" belassen.
FRANKFURT (dpa-AFX)






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