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Takeda Pharmaceutical Company Limited (TSE:4502) gab heute Ergebnisse der Studie TOURMALINE-MM1 bekannt, die auf der 57

Takeda präsentiert Ergebnisse aus Phase-3-Studie TOURMALINE-MM1 für NINLARO® , den ersten und einzigen einmal wöchentlich oral einzunehmenden Proteasomhemmer, der kürzlich für multiples Myelom zugelassen wurde
Takeda Pharmaceutical Company Limited (TSE:4502) gab heute Ergebnisse der Studie TOURMALINE-MM1 bekannt, die auf der 57. Jahresversammlung und Ausstellung der American Society of Hematology (ASH) präsentiert wurden. Den Ergebnissen zufolge haben sich NINLARO® (Ixazomib)-Kapseln bei Patienten mit rezidiviertem und/oder refraktärem multiplem Myelom bei der Verlängerung des progressionsfreien Überlebens (PFS) bei einem annehmbaren Verträglichkeitsprofil als wirksam erwiesen. Die Studie TOURMALINE-MM1 ist eine internationale, randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte klinische Phase-3-Studie, mit der die einmal wöchentliche Einnahme von Ixazomib plus Lenalidomid und Dexamethason gegenüber Placebo plus Lenalidomid und Dexamethason geprüft werden soll.

NINLARO ist kürzlich von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) in Kombination mit Lenalidomid und Dexamethason für die Behandlung von Patienten mit multiplem Myelom, die sich mindestens einer früheren Behandlung unterzogen haben, zugelassen worden. Die Zulassung erfolgte auf Grundlage der Ergebnisse der Phase-3-Studie TOURMALINE-MM1, die heute bei dem Pressegespräch der ASH vorgestellt wurden. Die Ergebnisse zu Ixazomib werden in 18 Präsentationen der diesjährigen ASH-Versammlung vorgestellt, wie einer mündlichen Präsentation zu den Ergebnissen einer Phase-2-Studie, in der die vollständig orale Kombination von Ixazomib plus Cyclophosphamid und gering dosiertem Dexamethason (ICd) bei Patienten mit neu diagnostiziertem Myelom geprüft wird.

„Die in diesem Jahr bei der ASH vorgestellten Daten sind das erste wichtige Ergebnis aus dem umfangreichen klinischen Studienprogramm TOURMALINE zu Ixazomib. Sie sind ein Beleg dafür, dass sich Takeda kontinuierlich dafür einsetzt, wirksame und bequeme Behandlungsoptionen für Patienten mit multiplem Myelom bereitzustellen“, sagte Andy Plump, M.D., Ph.D, Chief Medical und Scientific Officer von Takeda. „Die Breite und Tiefe des TOURMALINE-Programms versetzt uns in die Lage, wichtige Daten zu einem breiten Spektrum an Patienten mit multiplem Myelom zu sammeln und das Wirksamkeits- und Sicherheitsprofil unseres oral einzunehmenden Proteasomhemmers Ixazomib zu erweitern. Wir werden diese und weitere bedeutende klinische Studien fortführen und freuen uns, die Ergebnisse in den nächsten Jahren zu teilen.“

Das umfassende klinische Entwicklungsprogramm zu Ixazomib, TOURMALINE, umfasst insgesamt fünf zulassungsrelevante Studien - vier zur Prüfung jeder größeren Patientenpopulation mit multiplem Myelom und eine für die Leichtketten-Amyloidose.

Ixazomib, ein oral verabreichter Proteasomhemmer, in Verbindung mit Lenalidomid und Dexamethason (IRd), verlängert das progressionsfreie Überleben (PFS) bei Patienten mit rezidiviertem und/oder refraktärem multiplem Myelom (RRMM) signifikant: Die Phase-3-Tourmaline-MM1-Studie (Abstract #727)

TOURMALINE-MM1 (n= 722) ist die erste doppelblinde placebokontrollierte Studie zu einem Proteasomhemmer und hat den primären Endpunkt in der Zwischenanalyse erreicht. Die Studienergebnisse zeigen eine statistisch signifikante (35 %) Verbesserung des PFS, wobei die Patienten in dem Ixazomib-Arm ohne eine Verschlimmerung ihrer Krankheit signifikant länger lebten als die Patienten im Kontrollarm (20,6 Monate gegenüber 14,7 Monaten in der Kontrollgruppe; Hazard Ratio/Risikoquotient [HR] 0,742; p = 0,012). Die Gesamtansprechrate (Overall Response Rate, ORR) betrug 78,3 % in dem Ixazomib-Arm und die mittlere Ansprechdauer betrug 20,5 Monate, gegenüber 71,5 % und 15 Monaten in der Kontrollgruppe. Die mittlere progressionsfreie Überlebensdauer (PFS) bei Hochrisikopatienten (HR 0,543; HR 0,596 bei Patienten mit del(17p)) zeigte ein ähnliches Bild wie in der gesamten Patientenpopulation und bei Patienten mit standardmäßigem Risiko. Die im IRd-Arm beobachteten unerwünschten Reaktionen entsprachen den berichteten Sicherheitsprofilen für die einzelnen Wirkstoffe. Die häufigsten unerwünschten Reaktionen (gr ?3) waren Neutropenie, Anämie, Thrombozytopenie und Pneumonie. Zu den Magen-Darm-Ereignissen zählten Durchfall, Übelkeit und Erbrechen. Die Raten der peripheren Neuropathie (PN) betrugen 28 % im IRd-Arm gegenüber 21 % im Kontrollarm, bei 35 % gegenüber 21 % traten Hautausschläge auf, bei 8 % gegenüber 10 % trat akutes Nierenversagen und bei 4 % gegenüber 3% Herzversagen auf.

„In der TOURMALINE-MM1-Studie wurden Ixazomib plus Lenalidomid und Dexamethason bei einigen der häufigsten Patientengruppen im Umfeld des rezidivierten bzw. refraktären multiplen Myeloms geprüft, die aufgrund der Komplexität dieser Krankheit dringend neue Behandlungsoptionen benötigen. Mithilfe dieser Studie konnten wir Wirksamkeits- und Sicherheitsdaten bei einer Vielzahl von Patienten wie älteren Patienten, Patienten mit mittelschwerer Niereninsuffizienz, Leichtkettenerkrankung und Zytogenetik mit hohem Risiko sammeln“, sagte Studienleiter Dr. Philippe Moreau, Universität Nantes, Frankreich.

Die TOURMALINE-MM1-Studie läuft zurzeit noch. Die Patienten werden in dieser Studie bis zum Fortschreiten der Erkrankung weiterbehandelt und ihre Daten hinsichtlich langfristiger Ergebnisse ausgewertet.

Takeda hat weitere Anträge zur Prüfung von Ixazomib bei Aufsichtsbehörden in der ganzen Welt, darunter der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA), auf Grundlage der Ergebnisse aus der TOURMALINE-MM1-Studie eingereicht.

Randomisierte Phase-2-Studie zu der vollständig oralen Kombination des untersuchten Proteasomhemmers Ixazomib mit Cyclophosphamid und gering dosiertem Dexamethason (ICd) bei Patienten mit neu diagnostiziertem multiplem Myelom (NDMM), die für eine Transplantation nicht in Frage kommen (Abstract #26)

Takeda stellte ferner vorläufige Daten aus einer offenen, multizentrischen Phase-2-Studie zur Prüfung einer vollständig oralen dreiteiligen Kombination aus Ixazomib plus Cyclophosphamid und niedrig dosiertem Dexamethason (ICd) als Erstlinientherapie für Patienten, die für eine Transplantation nicht in Frage kommen, vor. Vorläufige Daten haben eine vergleichbare Aktivität in den Behandlungsarmen bei einem annehmbaren Toxizitätsprofil, das sich mit früheren Ixazomib-Studien deckt, sowie mit einer annehmbaren Myelosuppression gezeigt. Dies ist die erste Studie, in der ICd als Erstlinienbehandlung für das multiple Myelom geprüft wird.

In der Phase-2-Studie (n = 70) erhielten Patienten randomisiert Ixazomib, gering dosiertes Dexamethason und zwei verschiedene Dosierungen von Cyclophosphamid 300 mg/m2 (ICd-300, n = 36) oder 400 mg/m2 (ICd-400, n = 34), mit einer Nachbeobachtung mittlerer Dauer von 7,0 Monaten in beiden Armen. Vorläufige Ergebnisse aus den Behandlungsarmen zeigten ein bestes unbestätigtes Gesamtansprechen plus sehr gutes Teilansprechen (CR+VGPR) von 27 % (ICd-300) und 23 % (ICd-400) sowie frühe Gesamtansprechraten (ORR) von 80 % (ICd-300) und 73 % (ICd-400). Die Toxizität war in den ICd-300- und ICd-400-Armen annehmbar, die Toxizitätsraten lagen mit ICd-400 jedoch höher. Thrombozytopenie-Ereignisse traten bei fünf Patienten (nicht gr ?3) im ICd-300-Arm und bei vier Patienten (3 gr ?3) im ICd-400-Arm auf. Die häufigsten unerwünschten Ereignisse (>15 % aller Patienten) waren Anämie, Neutropenie, Übelkeit, PN, Durchfall, Erbrechen, Verstopfung und Müdigkeit. Die häufigsten unerwünschten Ereignisse (gr ?3) waren Neutropenie, Anämie und Pneumonie; es wurde keine PN dritten Grades beobachtet.

„Untersuchungen haben gezeigt, dass die Kombination aus einem Proteasomhemmer mit Cyclophosphamid und Dexamethason bei Patienten mit multiplem Myelom wirksam ist. Da die therapeutischen Verfahren für multiples Myelom in den Regionen unterschiedlich sein können, ist es sehr wichtig, dass wir den Nutzen von Ixazomib unter verschiedenen Kombinationsbedingungen verstehen“, sagte Studienleiter und Referent Dr. Meletios A. Dimopoulos, Nationale und Kapodistrias-Universität Athen, Fachbereich Medizin. „Vorläufigen Daten zufolge könnte dies eine realistische vollständig orale dreiteilige Therapie sein. Wir arbeiten daran, weitere Daten zu Ixazomib unter diesen Prüfbedingungen zu sammeln.“

Über NINLARO (Ixazomib) Kapseln

NINLARO (Ixazomib) ist der erste und einzige von der US-amerikanischen FDA zugelassene oral einzunehmende Proteasomhemmer, der in Kombination mit Lenalidomid und Dexamethason für die Behandlung von Patienten mit multiplem Myelom indiziert ist, die sich mindestens einer früheren Therapie unterzogen haben. NINLARO wird einmal wöchentlich an den Tagen 1, 8 und 15 eines 28-tägigen Behandlungszyklus oral eingenommen. NINLARO wird derzeit von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) geprüft und wurde vom Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) zur beschleunigten Prüfung angenommen. Darüber hinaus wurde NINLARO im Jahr 2014 von der US-amerikanischen FDA auch der Status einer bahnbrechenden Therapie für rezidivierte oder refraktäre systemische Leichtketten-Amyloidose (AL), eine verwandte extrem seltene Krankheit, zuerkannt.

Das klinische Entwicklungsprogramm TOURMALINE unterstreicht erneut das anhaltende Streben von Takeda, innovative Therapien für Menschen mit multiplem Myelom und die Gesundheitsfachkräfte, die sie behandeln, rund um den Globus zu entwickeln. Weltweit sind fünf Phase-3-Studien im Gang:

TOURMALINE-MM1 zur Prüfung von Ixazomib gegenüber Placebo in Kombination mit Lenalidomid und Dexamethason bei rezidiviertem und/oder refraktärem multiplem Myelom TOURMALINE-MM2 zur Prüfung von Ixazomib gegenüber Placebo in Kombination mit Lenalidomid und Dexamethason bei Patienten mit neu diagnostiziertem multiplem Myelom TOURMALINE-MM3 zur Prüfung von Ixazomib gegenüber Placebo als Erhaltungstherapie bei Patienten mit neu diagnostiziertem multiplem Myelom nach einer Induktionstherapie und autologen Stammzelltransplantation (ASCT) TOURMALINE-MM4 zur Prüfung von Ixazomib gegenüber Placebo als Erhaltungstherapie bei Patienten mit neu diagnostiziertem multiplem Myelom, die sich keiner autologen Stammzelltransplantation (ASCT) unterzogen haben TOURMALINE-AL1 zur Prüfung von Ixazomib plus Dexamethason gegenüber ärztlicherseits ausgewählten Therapien bei Patienten mit rezidivierter oder refraktärer AL-Amyloidose

Zusätzlich zum TOURMALINE-Programm wird Ixazomib auch in zahlreichen von Studienleitern eingeleiteten Studien in der ganzen Welt geprüft.

Weitere Informationen über die laufenden Phase-3-Studien finden Sie unter www.clinicaltrials.gov. Weitere Informationen über NINLARO erhalten Sie unter www.NINLARO.com oder unter der Rufnummer 1-844-N1POINT (1-844-617-6468).

Wichtige Sicherheitsinformationen

WARNHINWEISE UND VORSICHTSMASSNAHMEN

Thrombozytopenie wurde bei der Einnahme von NINLARO berichtet. Während der Behandlung ist der Thrombozytenwert mindestens monatlich zu überwachen. In den ersten drei Zyklen ist eine häufigere Überwachung in Betracht zu ziehen und die Dosis nach Bedarf anzupassen. Thrombozytenwerte erreichten ihren Tiefststand zwischen dem 14. und 21. Tag des jeweiligen 28-tägigen Therapiezyklus und erholten sich bis zum Start des nächsten Zyklus auf den Ausgangswert. Gastrointestinale Toxizitäten, darunter Durchfall, Verstopfung, Übelkeit und Erbrechen wurden bei der Einnahme von NINLARO berichtet und können mitunter die Verabreichung von antidiarrhöischen oder antiemetischen Arzneimitteln und eine entsprechende Versorgung erfordern. Bei schwerwiegenden Symptomen ist die Dosis anzupassen. Periphere Neuropathie (vorwiegend sensorisch) wurde bei der Einnahme von NINLARO berichtet. Patienten sollten auf Anzeichen einer peripheren Neuropathie überwacht werden. Gegebenenfalls ist die Dosis nach Bedarf anzupassen. Peripheres Ödem wurde bei der Einnahme von NINLARO berichtet. Patienten sind auf Flüssigkeitsretention zu überwachen. Gegebenenfalls ist der zugrunde liegenden Ursache nachzugehen und eine entsprechende Versorgung bereitzustellen. Die Dosis ist nach Bedarf anzupassen. Hautreaktionen: Bei der Einnahme von NINLARO wurden Hautausschläge, in den meisten Fällen makulopapulöse und makulare Ausschläge, berichtet. Ausschläge sind mit entsprechender Versorgung oder mit Dosismodifizierungen zu behandeln. Hämatologische Toxizität wurde bei der Einnahme von NINLARO beobachtet. Die Leberenzyme sind im Verlauf der Therapie regelmäßig zu überwachen. Gegebenenfalls ist die Dosis nach Bedarf anzupassen. Embryofetale Toxizität: NINLARO kann das Ungeborene schädigen. Frauen sind auf das potenzielle Risiko für den Fötus hinzuweisen und von einer Schwangerschaft ist ihnen abzuraten. Im Verlauf der Therapie und weitere 90 Tage nach der letzten NINLARO-Dosis ist ein Empfängnisverhütungsmittel anzuwenden.

UNERWÜNSCHTE REAKTIONEN

Die häufigsten unerwünschten Reaktionen, die bei mindestens 20 Prozent der mit NINLARO behandelten Patienten auftraten, waren Durchfall, Verstopfung, Thrombozytopenie, periphere Neuropathie, Übelkeit, periphere Ödeme, Erbrechen und Rückenschmerzen.

SPEZIELLE PATIENTENPOPULATIONEN

Leberfunktionsstörung: Die Anfangsdosis NINLARO ist bei Patienten mit mittelschwerer oder schwerer Leberfunktionsstörung auf 3 mg zu reduzieren. Niereninsuffizienz: Bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz oder im Endstadium der Nierenerkrankung, die eine Dialyse erforderlich macht, ist die Anfangsdosis NINLARO auf 3 mg zu reduzieren. NINLARO ist nicht dialysierbar. In der Stillzeit: Stillenden Müttern ist während der NINLARO-Therapie das Abstillen anzuraten.

WECHSELWIRKUNGEN MIT ANDEREN ARZNEIMITTELN: Von der gleichzeitigen Anwendung von NINLARO und starken CYP3A-Induktoren ist abzusehen.

INDIKATION

NINLARO (Ixazomib) ist in Kombination mit Lenalidomid und Dexamethason für die Behandlung von Patienten mit multiplem Myelom indiziert, die sich mindestens einer früheren Behandlung unterzogen haben.

Bitte beachten Sie die beiliegenden vollständigen Verschreibungsinformationen für NINLARO.

Informationen zum multiplen Myelom

Das multiple Myelom (MM) ist eine Krebserkrankung der Plasmazellen des Knochenmarks. Bei MM entwickelt sich eine Gruppe von Plasmazellen oder Myelomzellen krebsartig und steigt auf ein krankhaft hohes Niveau. Da Plasmazellen verbreitet im Körper zirkulieren, können sie eine Vielzahl von Knochen befallen. Dies kann zu Kompressionsfrakturen, lytischen Knochenläsionen und damit verbundenen Schmerzen führen. Das multiple Myelom kann eine Reihe ernsthafter Gesundheitsprobleme nach sich ziehen und die Knochen, das Immunsystem und die Nieren betreffen sowie zu einer Reduzierung der Anzahl der roten Blutkörperchen beitragen. Zu den häufigeren Symptomen gehören Knochenschmerzen und Müdigkeit, ein erstes Anzeichen von Anämie. Das multiple Myelom ist eine seltene Krebsart mit jährlich mehr als 26.000 neuen Fällen in den USA und 114.000 neuen Fällen weltweit.

Über Takeda

Takeda (TSE:4502) ist ein in Osaka (Japan) ansässiges, global tätiges Forschungsunternehmen mit Hauptfokus auf Pharmazeutika. Als größtes Pharmaunternehmen in Japan und als einer der globalen Marktführer der Branche hat sich Takeda der Aufgabe verschrieben, durch maßgebliche Innovationen im medizinischen Bereich zur Verbesserung der Gesundheit von Menschen rund um den Globus beizutragen.

Weitere Informationen über Takeda finden Sie auf der Website des Unternehmens unter www.takeda.com.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.













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