Partner der Stiftung sind die vier Berliner Universitäten sowie die vier außeruniversitären Forschungsverbünde Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft und Max-Planck-Gesellschaft.

Die Stiftung soll in Berlin internationale Spitzenforschung fördern. Sie ist in den Jahren 2010 und 2011 mit jeweils 40 Millionen Euro ausgestattet, für den Zeitraum 2008/2009 flossen insgesamt 65 Millionen Euro.

Ursprünglich wollte Zöllner eine Einrichtung schaffen, die auch über ein Promotionsrecht verfügen sollte. Diese Pläne stießen insbesondere bei der Freien Universität auf Widerstand. Sie befürchtete den Abzug eigener Spitzenwissenschaftler und die Kürzung ihrer Basisförderung.

Mitglieder des Stiftungsrates der Einstein-Foundation sind der Mikrobiologe Herve Bercovier (Jerusalem) und der Elektrotechniker Olaf Kübler (Zürich). Aus Deutschland kommen der Jurist Gerhard Caspar, die Psychologin Amélie Mummendey (Jena) die Historikerin Barbara Stollberg-Rilinger (Münster) und die Molekularbiologin Stefanie Dimmeler (Frankfurt am Main). Bercovier fungiert als Gesandter der Hebräischen Universität Jerusalem, die auch über die Namensrechte von Albert Einstein (1879-1955) verfügt. Einstein, der ab 1914 in Berlin gelehrt und geforscht hatte, musste vor den Nazis 1933 fliehen.

(einsteinfoundation.de)

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