Noch wärmer sei es in anderen Teilen der Stadt gewesen. Die höchste Temperatur wurde demnach um 13.40 Uhr im Hamburger Stadtteil Sasel gemessen. Hier zeigte das Thermometer 16,7 Grad an, gefolgt von 16,5 Grad in Hamburg-Winterhude und 16,4 Grad in Hamburg-Rotherbaum.
Verantwortlich für diesen frühlingshaften Tag war laut Institutschef Frank Böttcher eine kräftige Südwestlage mit warmer und trockener Luft aus Südeuropa. Als Folge des Klimawandels sei mit einer Zunahme dieser Südwestlagen zu rechnen. Die absolut höchste Novembertemperatur wurde in Hamburg mit 20,2 Grad am 2. November 1968 gemessen.
Zum Wochenende soll es mit 13 Grad am Samstag zwar deutlich kühler, aber für die Jahreszeit immer noch sehr mild sein. Die dichten Wolken kehren zurück, die Sonne zeigt sich selten. In den nächsten Tagen geht es vor allem windig weiter. Am Montag kann es verbreitet stürmisch werden.
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