Stadt Dortmund plant Verhütungsmittelfonds für bedürftige Frauen: Die Stadt Dortmund plant die Einrichtung eines Verhütungsmittelfonds für bedürftige Frauen in Notlagen. Dies entschied der Verwaltungsvorstand auf seiner Sitzung vom Mittwoch, wie die Stadtverwaltung mitteilte.
Vergrößern Stadt Dortmund plant Verhütungsmittelfonds für bedürftige Frauen | Bild: © dapd

Dortmund (dapd-nrw).

Zur Umsetzung des Fonds sollen bis 2015 jeweils 50.000 Euro aus dem Haushalt des Sozialamtes bereitgestellt werden. Etwa 250 Frauen sollen pro Jahr davon profitieren. Stimmt der Stadtrat Mitte Dezember zu, können ab dem kommenden Jahr Frauen, die in einer wirtschaftlichen Notlage sind und denen es schwer fällt, Verhütungsmittel zu finanzieren, aus dem Fonds unterstützt werden.

dapd