Ernennung - Staatskanzlei und Sozialministerium scheitern mit Beschwerde
Verfahren zur Ernennung einer neuen Landesgleichstellungsbeauftragten nicht korrekt abgelaufen Das Oberverwaltungsgericht von Sachsen-Anhalt hat eine Beschwerde des Ministerpräsidenten und des Sozialministeriums gegen Beschlüsse des Verwaltungsgerichtes Magdeburg zurückgewiesen. In dem Rechtsstreit ging es um die Ernennung einer neuen Landesgleichstellungsbeauftragten, die wegen Mängeln in der Auswahlentscheidung vorläufig gestoppt worden war.
Verfahren zur Ernennung einer neuen Landesgleichstellungsbeauftragten nicht korrekt abgelaufen
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