Die Investitionen will Solarworld nahezu unverändert fortsetzen. Das Volumen soll 2010 bis zu 300 Millionen Euro betragen, hieß es weiter. Der überwiegende Teil davon soll in die Standorte im sächsischen Freiberg und Hillsboro in den USA zur Erweiterung der Kapazitäten fließen. Ziel sei eine Modulkapazität von 1,25 Gigawatt Ende 2011. Im vergangenen Jahr hatte Solarworld 293 Millionen Euro investiert.

Hinsichtlich der erwarteten Gewinnentwicklung machte Solarworld erneut keine konkreten Angaben. Wie bereits im vergangenen Jahr heißt es im Geschäftsbericht, dass ausschlaggebend sei, welche Preisdegression kostenseitig aufgefangen werden könne. 2009 hatte sich die Marge vor Zinsen und Steuern (Ebit) auf 15 Prozent halbiert. Unter dem Strich sank der Konzerngewinn auf 59 Millionen Euro von 149 Millionen Euro im Vorjahr.

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