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BRÜSSEL/BERLIN - Die EU-Kommission als Wächterin über die europäischen Verträge startet am Donnerstag voraussichtlich ein Verfahren gegen Deutschland wegen der Abgas-Affäre der Autoindustrie

vor 6 Minuten veröffentlicht

Kreise: Wohl EU-Verfahren gegen Deutschland im Abgas-Skandal. Angaben aus Branchenkreisen zufolge dürfte die Brüsseler Behörde dabei gegen mehrere weitere EU-Mitgliedstaaten vorgehen. Auch in Brüssel wurde der Schritt erwartet.

Es geht um den Vorwurf, dass in einzelnen Ländern - darunter die Bundesrepublik - die einheitlichen Regeln der Gemeinschaft für sogenannte Abschalteinrichtungen nicht eingehalten oder bewusst unterschiedlich ausgelegt werden. Solche Programme sorgen für eine verringerte Reinigung schädlicher Autoabgase unter bestimmten Bedingungen - offiziell mit der Begründung, empfindliche Bauteile von Motoren und Katalysatoren zu schonen. Innerhalb gewisser Grenzen ist dies rechtlich zulässig. Es gibt jedoch Streit um die Anwendung.Beobachter rechnen damit, dass die Kommission im Tagesverlauf ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland formal auf den Weg bringen dürfte. Erst wenn aus Sicht der EU-Aufseher nicht hinreichend nachgebessert wird, könnten eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg und mögliche Strafgelder folgen.