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Selbstständigkeit – Ein Weg in vielen Variationen
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Selbstständigkeit – Ein Weg in vielen Variationen

Selbst über den Tagesablauf bestimmen, Arbeitszeiten frei einteilen, sich nicht mit vorgeschriebenen Strukturen abfinden müssen, eigene Innovationen ungehindert verwirklichen, seinen Namen im Firmenlogo stehen haben und vielleicht der angesehene Leiter eines erfolgreichen Unternehmens zu sein: die Selbstständigkeit hat viele Anreize. Viele Menschen jeden Alters spielen mit dem Gedanken ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Sein eigener Chef sein – davon träumen viele Angestellte.
Sein eigener Chef sein – davon träumen viele Angestellte.
Quelle: Pixabay.com / User: Geralt

Wie führt man seine Selbstständigkeit zum Erfolg?

Der junge, innovative, reiche und erfolgreiche Businessman ist kein Mythos – aber auch kein Kinderspiel. Für ein erfolgreiches Unternehmen benötigt man neben umfangreichem Wissen, Lernbereitschaft und berufsspezifischen Skills vor allem den Arbeitswillen. „Selbst“ und „ständig“ sind die dauerhaften Begleiter eines Unternehmers.

Hier finden Sie einige Punkte, die Sie zu Beginn Ihrer Selbstständigkeit unbedingt beachten sollten:

  • Kreative Geschäftsidee entwickelt

Ohne eine Idee können Sie nicht anfangen. Machen Sie sich wirklich ausgiebig Gedanken über das Produkt oder die Dienstleistung, die sie anbieten möchten und lassen Sie die Ideen über längere Zeiträume reifen und wachsen. Füllen Sie eine Marktlücke? Beherrschen Sie exellent das Handwerkszeug? Gibt es andere Unternehmen mit Ihrer Idee und sind sie erfolgreich? Können Sie besser werden als die Konkurrenz? Befassen Sie sich ausgiebig mit der Marktforschung, lesen Sie Studien, untersuchen Sie Jahresabschlüsse großer Unternehmen.

 

  • Businessplan aufstellen

Schreiben Sie penibel auf was sie vorhaben und wie sie es tun wollen. Legen Sie das Startkapital fest, und machen Sie sich Gedanken wie Sie den Beginn finanzieren möchten. Bis ein Unternehmen Gewinne erzielt können viele Monate vergehen, in manchen Fällen handelt es sich um Jahre. Einige Firmen erzielen nie Gewinne und müssen wieder schließen. Sie müssen einen gedauen Plan haben um alle Variitäten unter Kontrole zu haben.

Setzen Sie sich klare Ziele und Legen Sie fest, wann und wie lange Sie arbeiten und was genau Sie tun. Schritt – für – Schritt Pläne helfen Ihnen beim strukturiertem Vorgehen.

 

  • Unternehmen anmelden

Ob sie eine freiberufliche Tätigkeit ausüben wollen oder ein Gewerbe betreiben wollen: eine fristgerechte Anmeldung beim Gewerbe- und Finanzamt, in der Industrie- und Handelskammer oder der Handwerkskammer müssen unbedingt erfolgen. Befassen Sie sich hier ausgiebig mit den gesetzlichen Vorlagen, die in Ihrem Bereich relevant sind und erkundigen Sie sich über alle notwendigen Steuern, Abgaben und Versicherungen. Es ist nur zu empfehlen einen erfahrenen, kompetenten Steuerberater zu suchen. Lassen Sie sich einen Steuerberater von Ihren Vertrauenspersonen empfehlen oder machen Sie von Online – Bewertungen gebrauch. Denken Sie daran, dass ein Gewerbe Sie dazu verpflichtet eine Steuererklärung abzugeben.

 

Steuererklärung und Buchhaltung eines Unternehmens sind komplex: hier kann ein Steuerberater Sie unterstützen.
Steuererklärung und Buchhaltung eines Unternehmens sind komplex: hier kann ein Steuerberater Sie unterstützen.
Quelle: Pixabay.com / User: Stevepb

 

  • Marketing online und offline

Machen Sie sich Gedanken, wie Sie Ihr Produkt umwerben wollen. Ohne Marketing werden Sie nicht vorankommen, deshalb sollten Sie einen großen Anteil des Budgets nur für die Werbung einplanen. Eine professionelle Homepage ist Ihre Visitenkarte, lassen Sie Ihre Kunden sehen, dass Sie seriös und kompetent sind. Sie finden dazu einige Tipps zu Erstellung einer Webseite. Nutzen Sie auch soziale Netzwerke um auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen, erstellen Sie eine Fanpage bei Facebook und Twitter, schreiben Sie nebenbei einen Blog. Auch Anzeigen in Zeitschriften, Plakate, Aushänge und Vorstellungen auf Messen sind wirksamee und beliebte Werbemittel. In den ersten Monaten gewinnen Sie in den meisten Fällen die Kundschaft aus dem erweiterten Bekanntenkreis: erzählen Sie also allen Menschen in Ihrer Umgebung von Ihrem Vorhaben!

 

  • Kurse zu Existenzgründung

Befassen Sie sich ausgiebig mit der Materie: z.B. durch einen Besuch bei einem Seminar. Dort können auch einige Fragen geklärt werden und neue Anregungen reingebracht.

Warum scheitern Unternehmen?

Trotz vieler Bemühungen schließen sehr viele Start – Ups bereits in den ersten 5 Jahren. Gründe dafür sich unterschiedlich. Es wurden zahlreiche Studien zu der Untersuchung dieser Frage angelegt, wie regional so auch global, Ergebnisse sind aber sehr ähnlich.

Gruende fuer das Scheitern von Unternehmen
Gruende fuer das Scheitern von Unternehmen
Quelle: selbsterstellte Grafik

Zusammengefasst bedeutet eine Existenzgründung vor allem die Bereitschaft viel zu arbeiten, durchdachte Vorgehensweise und ausreichende Finanzierung. Haben Sie den Mut um neues zu erschaffen, haben Sie aber auch den Mut rechtzeitig eigene Fehler zu sehen, sich selbst kritisch zu betrachten und stets alle Vorgänge zu optimieren. Ein Unternehmer lernt nie aus – unabhängig von der Dauer seiner Selbstständigkeit.

Mehr dazu von salzburg.com: Auch wenn Frauen in Führungsetagen, Aufsichtsratsgremien und in der Politik nach wie vor unterrepräsentiert sind, wagen offenbar mehr den Schritt in die Selbstständigkeit . 43 Prozent der Firmen-Gründungen in Österreich von Frauen. weiterlesen ...

www.tt.com berichtet: Helmut Spöttl und Elmar Monz möchten den Bürgermeistersessel im Reschendorf erobern . Zwei neue Kandidaten in Nauders, Aufatmen in Spiss. Die Selbstständigkeit von Spiss bleibt gesichert. weiterlesen ...

Weitere Nachricht von dpa.de: FRANKFURT (dpa-AFX) - Zuwanderer wagen häufiger den Schritt in die Selbstständigkeit und beschäftigten zudem mehr Mitarbeiter als Durchschnittsgründer in Deutschland . Migranten gründen häufiger Firmen. Das geht aus einer Untersuchung der KfW hervor. Danach hat rund jeder fünfte Gründer ausländische Wurzeln oder eine ausländische Staatsbürgerschaft. Die jährliche Gründerquote von Migranten lag in den vergangenen Jahren im Schnitt bei 1,86 Prozent und damit etwa ein Zehntel höher als die allgemeine Quote (1,68 Prozent). Ein Grund: Migranten haben oft keine attraktive Jobalternative und sind vor der Gründung häufiger arbeitslos. weiterlesen ...

Dazu schreibt dpa.de: FRANKFURT (dpa-AFX) - Zuwanderer wagen häufiger den Schritt in die Selbstständigkeit und beschäftigten zudem mehr Mitarbeiter als Durchschnittsgründer in Deutschland . Studie: Migranten gründen häufiger Firmen. Das geht aus einer Untersuchung der KfW hervor. Danach hat rund jeder fünfte Gründer ausländische Wurzeln oder eine ausländische Staatsbürgerschaft. Die jährliche Gründerquote von Migranten lag in den vergangenen Jahren im Schnitt bei 1,86 Prozent und damit etwa ein Zehntel höher als die allgemeine Quote (1,68 Prozent). Ein Grund: Migranten haben oft keine attraktive Jobalternative und sind vor der Gründung häufiger arbeitslos. weiterlesen ...

Dazu schreibt merkur-online.de: Bunter Basar der Hilfe am Klinikum Freising weiterlesen ...

Mitteilung von merkur-online.de: Bunter Basar der Hilfe am Klinikum Freising weiterlesen ...

freitag.de schreibt: Musik | Der letzte große Dadaist weiterlesen ...

Mitteilung von t-online.de: Vorne hui und hinten? Pep und die zwei Fragezeichen weiterlesen ...

Mehr dazu von kreiszeitung.de: Grünes Gemüse raffiniert serviert weiterlesen ...

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(ad-hoc-news.de, kit)

 

Aktien im Fokus - Montag, 25.07.2016 weiterlesen ...